Samstag, 5. April 2008

Freitag, 18.04.2008 um 20:15 Uhr, PRO7 : Jackie Chan - Shang-High Noon

Westernkomödie, Kung-Fu Action, USA 2000 mit Jackie Chan, Owen C. Wilson, Lucy Liu, Brandon Merill

Die chinesische Prinzessin Pei Pei wird von Regimegegnern in den Wilden Westen von Amerika entführt. Chon Wang (Jackie Chan), Palastwächter des Kaisers, eilt zu ihrer Rettung herbei. Im Schlepptau hat er den gerissenen Möchtegern-Zugräuber Roy, eine Indianerin und ein eigenwilliges Pferd. Nur gut, dass er mit einigen unglaublichen Kampfeskünsten aufwarten kann. So lernen die Revolverhelden, was eine chinesische Harke ist.

Donnerstag, 17.04.2008 um 06:50 Uhr, PHOENIX : Söhne der Wüste - Gobi und Taklamakan

Dienstag, 15.04.2008 um 1610 Uhr, 3sat : Die unsterblichen Krieger der China-Kaiser

Man sprach vom achten Weltwunder, als chinesische Bauern 1974 beim Bohren eines Brunnens eine riesige Anlage mit über 8.000 Kriegern und Pferden aus Ton entdeckten. Diese und die Tonfiguren eines zweiten Funds Anfang des 21.

Die Dokumentation zeichnet auf Basis der Forschungsergebnisse der Archäologen ein faszinierendes Bild von der geheimnisumwitterten Geschichte des Reichs der Mitte.

Dienstag, 15.04.2008 um 15:30 Uhr, 3sat : Südreise an Chinas Kaiserkanal - Vom Langen Strom zum Westsee

Der chinesische Kaiserkanal ist in seinen frühen Abschnitten 2.500 Jahre alt und erstreckt sich über beinahe 2.000 Kilometer von Peking nach Hangzhou. Die längste künstliche Wasserstrasse der Welt wird noch immer befahren.

Der chinesische Kaiserkanal ist in seinen frühen Abschnitten 2.500 Jahre alt und erstreckt sich über beinahe 2.000 Kilometer von Peking nach Hangzhou. Er ist die längste künstliche Wasserstrasse der Welt und die älteste, die auf langen Strecken immer noch befahren wird.

Dienstag, 15.04.2008 um 14:45 Uhr, 3sat : Südreise an Chinas Kaiserkanal - Von der Eisernen Pagode zum Yangzi

Der chinesische Kaiserkanal ist in seinen frühen Abschnitten 2.500 Jahre alt und erstreckt sich über beinahe 2.000 Kilometer von Peking nach Hangzhou. Die längste künstliche Wasserstrasse der Welt wird noch immer befahren.

Der chinesische Kaiserkanal ist in seinen frühen Abschnitten 2.500 Jahre alt und erstreckt sich über beinahe 2.000 Kilometer von Peking nach Hangzhou. Er ist die längste künstliche Wasserstrasse der Welt und die älteste, die auf langen Strecken immer noch befahren wird.

Dienstag, 15.04.2008 um 14 Uhr, 3sat : Südreise an Chinas Kaiserkanal - Von Peking zum Grab des Konfuzius

Der chinesische Kaiserkanal ist in seinen frühen Abschnitten 2.500 Jahre alt und erstreckt sich über beinahe 2.000 Kilometer von Peking nach Hangzhou. Die längste künstliche Wasserstrasse der Welt wird noch immer befahren.

Der dreiteilige Film "Südreise an Chinas Kaiserkanal" zeigt das Leben und die Sehenswürdigkeiten an den Ufern des Kanals. Der erste Teil führt von Peking nach Qufu im Südwesten der Provinz Shandong.

Montag, 14.04.2008 um 18:00 Uhr, China Institut Bremen e. V. Hochschule Bremen, Werderstr. 73 Raum D129 : Angry Monk

Filmvorführung „Angry Monk“ am 14. April 2008 um 18 Uhr im Raum D129 einladen. Wir freuen uns sehr, dass der Regisseur Luc Schaedler aus der Schweiz anreisen kann und für eine anschließende Diskussion zur Verfügung steht.

Der dokumentarische Film stammt aus dem Jahr 2005. Hier eine kurze Zusammenfassung:

Tibet, geheimnisvolles Dach der Welt, Sitz erleuchteter Mönche — nur einer legt sich quer: Gendun Choephel heisst der streitbare Mönch, der sich 1934 vom klösterlichen Leben abwendet und in die Moderne aufbricht. Er ist ein Rebell, der die Gemüter der tibetischen Obrigkeit erhitzt. Ein reinkarnierter Lama, der auch die Frauen und den Alkohol liebt. Ein Freigeist, der seiner Zeit weit voraus ist und heute zu einem Hoffnungsträger für ein freies Tibet geworden ist.

Weitere Informationen zum Film und dem Regisseur findet Ihr unter http://www.angrymonkthefilm.ch/

Montag, 14.04.2008 um 12:45 Uhr, 3sat : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Xian, China

Die tönernen Krieger des ersten Kaisers Aus Angst vor dem Tod liess Kaiser Qin Shi Huangdi (259 - 210 v. Chr.) einen unterirdischen Grabpalast bauen.

Gisela Mahlmann erzählt die Geschichte der tönernen Krieger des ersten Kaisers von China.

Sonntag, 13.04.2008 um 06:00 Uhr, 3sat : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Xian, China

Die tönernen Krieger des ersten Kaisers Aus Angst vor dem Tod liess Kaiser Qin Shi Huangdi (259 - 210 v. Chr.) einen unterirdischen Grabpalast bauen.

Gisela Mahlmann erzählt die Geschichte der tönernen Krieger des ersten Kaisers von China.

Samstag, 12.04.2008 um 06:00 Uhr, PHOENIX : Die neue Seidenstraße

Donnerstag, 10.04.2008 um 19:00 Uhr, Arte : Chinas Grössenwahn am Yangtse

Wenn die Welt im kommenden Jahr auf die Olympischen Spiele in Peking blickt, will sich China als ein Land präsentieren, in dem nichts unmöglich scheint. Doch was ist der Preis für das aufstrebende chinesische Wirtschaftswunder?

Am Yangtse, Chinas längstem und wirtschaftlich wichtigstem Fluss, stellt die Regierung des Landes seit Anfang der 90er Jahre unter Beweis, dass ihren gigantischen Zukunftsplänen nichts und niemand im Wege steht. Mehr als 2.000 Kilometer von der Hauptstadt Peking entfernt, entsteht mit dem grössten Staudamm der Welt ein Bauwerk von kaum vorstellbaren Ausmassen. Er deckt nicht nur ein Zehntel von Chinas Strombedarf, sondern soll auch die Fahrt ozeangängiger Schiffe bis weit ins Hinterland ermöglichen.

Donnerstag, 10.04.2008 um 07:50 Uhr, WDR : Entdecker der Wellness - Das alte China

Donnerstag, 10.04.2008 um 07:30 Uhr, PHOENIX : China - Reise durchs Reich der Mitte - Von Shanghai in die Stadt der Zukunft

Donnerstag, 10.04.2008 um 06:45 Uhr, PHOENIX : China - Reise durchs Reich der Mitte

Vom Fluss des schwarzen Drachen nach Shanghai

Dienstag, 08.04.2008 um 21:45 Uhr, 3sat : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Xian, China

Die tönernen Krieger des ersten Kaisers Aus Angst vor dem Tod liess Kaiser Qin Shi Huangdi (259 - 210 v. Chr.) einen unterirdischen Grabpalast bauen.

Gisela Mahlmann erzählt die Geschichte der tönernen Krieger des ersten Kaisers von China.

Dienstag, 08.04.2008 um 16:30 Uhr, 3sat : Bambus - das Wundergras - China

Europäer und Amerikaner haben den Bambus als schnell nachwachsenden Rohstoff für sich entdeckt: ökologisch unbedenklich und mit Eigenschaften, die sonst nur Kunststoffe oder Stahl aufweisen.

Hintergrundinformationen:

Die Dokumentation "Bambus - das Wundergras" gibt einen Einblick in das Leben der Bambusbauern. Sie zeigt die Ernte ebenso wie die vielfältige Verarbeitung des Bambus' in China. Dabei werden auch die Grenzen des Wachstums einer am Bambus orientierten Landwirtschaft deutlich. Doch mittels Genmanipulation und künstlichem Dünger wollen Wissenschaftler seine Effizienz weiter steigern.

Dienstag, 08.04.2008 um 15:40 Uhr, 3sat : Der gelbe Fluss

Der Fluss erreicht die Bucht von Bohai - China

Chinas Geschichte und Gegenwart am Huang He

Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen und über die Ufer zu treten.

Dienstag,08.04.2008 um 14:50 Uhr, 3sat : er gelbe Fluss - Der Weg Buddhas - China

Chinas Geschichte und Gegenwart am Huang He

Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen und über die Ufer zu treten.

Dienstag, 08.04.2008 um 14:00 Uhr, 3sat : Der gelbe Fluss - Den Drachen zähmen - China

Chinas Geschichte und Gegenwart am Huang He

Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen und über die Ufer zu treten.

Januar in den Provinzen Henan und Shandong. Die Kälte hat den Gelben Fluss scheinbar angehalten. Doch wenn das Eis zu schmelzen beginnt und die Wassermassen sich wieder bewegen, droht höchste Gefahr. Es kann zu Überschwemmungen kommen. Seit Jahrhunderten fürchen die Menschen sie. In diesen Provinzen mussten die Menschen mit der ständigen Bedrohung durch den Gelben Fluss leben lernen. Heute starten schon bei den geringsten Gefahrenanzeichen deshalb Flugzeuge, die mit Bomben gegen das Eis vorgehen und so dem Fluss den Weg frei sprengen.

Samstag, 05.04.2008, 21:00, BR-alpha : Qufu und der große Konfuzius

Chinas heiliger Berg, der Tai Shan und die Heimat des Konfuzius - Schauplätze der Weltkulturen

Samstag, 05.04.2008 um 18:00, ZDF - Theater : Guangdong Modern Dance Company - Gastspiele beim CHINA Fest Berlin, 2002

Die 1992 gegründete Guangdong Modern Dance Company aus der gleichnamigen südostchinesischen Provinz verbindet reiche chinesische Tradition mit Elementen des westlichen Modern Dance. Als erste professionell arbeitende Tanzgruppe in China leistete sie nicht nur Pionierarbeit, sondern erwarb sich auch schnell grosse internationale Beachtung. Im Spannungsfeld der unterschiedlichen Tanzsprachen entwickelte sich eine eigene, spezifische Ästhetik. Die Stücke sind intensiv, oft minimalistisch und von einer glasklaren, zerbrechlich erscheinenden Schönheit. Zugleich kennzeichnet sie ein hohes tänzerisches und akrobatisches Niveau. Die Gruppe hat mittlerweile Tourneen durch die ganze Welt hinter sich und gastiert bei den wichtigsten internationalen Festivals. Die neuen Arbeiten der jungen Choreographinnen und Choreographen aus dem Ensemble zeigen ausserdem einen rasanten Formwillen und noch individuellere Handschriften als die mittlerweile berühmten Gründer der Company. Die Aufzeichnung verbindet zwei unterschiedliche Abendprogramme, die bei den Aufführungen im Berliner Hebbeltheater und dem Theater am Halleschen Ufer gezeigt wurden. - Gastspiele beim CHINA Fest Berlin, 2002

Sonntag, 16. März 2008

Freitag, 28.03.2008 um 18:30Uhr, phoenix : Tibet - Eine Reise durchs verbotene Land

Doku, Deutschland 2007
- Das Geheimnis des heiligen Berges
- Das Kloster der versteckten Kinder

Donnerstag, 27.03.2008 um 18:05 Uhr, arte : China - Fräulein Pengs Lahu-Mädchen

Doku, GB 2005

Donnerstag, 27.03.2008 um 15:15 Uhr, 3sat : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der Sommerpalast, China

Garten der heimlichen Herrscherin

Der Sommerpalast an den Westbergen bei Peking beherbergt den einzigen erhaltenen kaiserlichen Garten. Dass dieser Garten noch heute bezeugt, wie die chinesischen Kaiser gelebt haben, ist der Konkubine Cixi zu verdanken. Der Film erzählt die Geschichte des Palasts und seines Gartens.

Dienstag, 25.03.2008 um 14:45 Uhr, PHOENIX : China Dokus

z. B. Kummerspeck und Kinderdrill
14:45 Uhr - 17:30 Uhr

Montag, 25.03.2008, 01:30 Uhr, ARD : Kundun

Biografie, USA 1997
Die Geschichte des SH XIV. Dalai Lama verfilmt.

Samstag, 22.03.2008 um 16:15 Uhr, BR-alpha : Die himmlischen Reisterrassen von China

Freitag, 21.03.2008 um 11:05 Uhr, Arte : 360º - Geo Reportage - Honeymoon auf Hainan

Zwölf Millionen Urlauber aus dem Reich der Mitte kommen jährlich auf die Ferieninsel Hainan im Südosten Chinas. Viele von ihnen mit der Absicht, sich in diesem Urlaubsparadies das Ja-Wort zu geben. Unter ihnen sind auch Tao Li und Jing Xu. Hainan, im äussersten Süden Chinas, ist gerade einmal zwei Flugstunden von Hongkong und Kanton entfernt. Für wohlhabende chinesische Grossstädter ist die Insel deshalb ein ideales Urlaubsziel: strahlend blauer Himmel, schneeweisse Südseestrände, kristallklares Wasser und fast unberührte Natur mit tausenden Hektar tropischem Regenwald. Die 27-jährige Jing Xu und ihr 33-jähriger Bräutigam Tao Li sind hierher gekommen, um beim Hainan Hochzeitsfestival zu heiraten - nach westlichem Vorbild, ganz in Weiss. Das ist neu in China - früher wurde ganz schlicht standesamtlich im Kreise der Familie geheiratet.

Mittwoch, 19.03.2008 um 23.40 Uhr, ARD : Königreich des Glücks - Bhutan - Staat im Himalaya

Film von Rolf Seelmann-Eggebert

In den Ausläufern des Himalayas zwischen Indien und Tibet liegt eines der letzten Paradiese auf der touristischen Landkarte der Welt: Das Königreich Bhutan, das Drachenreich. Ein Paradies ist dieses kleine Königreich auch für seine Bewohner, denn der König selbst hat jedem seiner Untertanen persönliches und geistiges Glück in der Verfassung garantiert. Rolf Seelmann-Eggebert porträtiert das Königreich des Glücks. Noch zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts gab es im Himalaya ein ganzes Dutzend Königreiche und Fürstentümer. Nachdem nun auch das Ende der Monarchie in Nepal eingeläutet ist, verbleibt als letztes Königreich Bhutan: Es ist so gross wie die Schweiz, umgeben von den volkreichsten Staaten der Erde, China im Norden, Indien im Süden. Bhutans Herrscher, der vierte Druk Gyalpo (Drachenkönig), hat die Zeichen der Zeit früh erkannt. Statt darauf zu warten, dass sein Volk die Demokratie verlangt, hat er mit seinen Beratern eine Verfassung erarbeitet, die in vielerlei Beziehung einmalig ist. Der König, der nur noch repräsentatives Staatsoberhaupt ist, muss spätestens mit 65 Jahren abdanken. Er kann auch vorher durch Parlament und Volksentscheid seines Amtes enthoben werden. Der ersten gewählten Kammer dürfen nur Mitglieder angehören, die einen akademischen Abschluss haben. Einen besonderen Stellenwert hat die Umwelt. So heisst es in Artikel 5 der Verfassung: Die Regierung soll sicher stellen, dass mindestens 60 Prozent der gesamten Landfläche Bhutans für immer von Wäldern bedeckt sein sollen, um die natürlichen Reichtümer zu erhalten und eine Verschlechterung des fragilen Ökosystems der Bergwelt zu verhindern. Am 24. März werden auf dem Boden dieser Verfassung die ersten demokratischen Wahlen in Bhutan stattfinden. Das Glück der Untertanen - gross national happiness - , ist dem vierten Drachenkönig mindestens so wichtig ist wie das Bruttosozialprodukt. Und er ist bei den 700.000 Bhutanern so beliebt, dass sich viele von ihnen gewünscht hätten, es wäre alles beim alten Feudalsystem geblieben. Aber auch mit der neuen Verfassung werden sie schon von Staats wegen glücklich sein.

Sonntag, 16.03.2008 um 21:15 Uhr, 3sat : Zuflucht in Shanghai

Etwa 20.000 Juden flohen am Beginn des Zweiten Weltkrieges nach Shanghai und lebten dort fast ein Jahrzehnt im Exil. Doch was sie hier erwartete, war keine schöne, neue Welt, sondern ein Leben im Ghetto.

(
Originaltitel: The Port of Last Resort)

Ein Dokumentarfilm von Paul Rosdy und Joan Grossman, Österreich/USA 1999

Sonntag, 16.03.2008 um 14:40 Uhr, EinsFestival : Lang Lang in China

Am Klavier hat Lang Lang alles erreicht, was man erreichen kann, dennoch überrascht der chinesische Starpianist sein Publikum immer wieder. Die Dokumentation begleitet ihn auf einer grossen China-Tour im Dezember 2005. Für Lang Lang ist es eine Reise zu seinen Wurzeln, nachdem er China vor zehn Jahren verliess, um in den USA nach einem Studium am berühmten Curtis-Institut in Philadelphia, seine Weltkarriere zu beginnen.

Samstag, 1. März 2008

Freitag, 14.03.2008 um 22:05 Uhr, N24 : Megabrücken im Reich der Mitte

Mittwoch, 12.03.2008 um 15:40 Uhr, 3sat : Der gelbe Fluss (3)

Das Kloster Ta Er Si - China

Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Hintergrundinformationen: Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen, über die Ufer zu treten.

Sonntag, 09.03.2008 um 12:45 Uhr, EinsPlus : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Verbotene Stadt in Peking

Mitten im Herzen von Peking liegt hinter hohen Mauern versteckt ein geheimnisvoller Palast, einfachen Leuten war hier über Jahrhunderte hin der Zutritt verwehrt. Hinter gewaltigen Toren erstreckt sich eine eigene Welt, eine riesige Anlage, abgeschlossen und fremd - die Verbotene Stadt. Von hier aus regierte der chinesische Kaiser umgeben von seinem Hofstaat mit 4000 Angehörigen.

Samstag, 10.03.2008 um 12:50 Uhr, RTL2 : Monkey King - Ein Krieger zwischen den Welten

Nach dem Literaturklassiker `Die Reise nach Westen` inszenierte Regisseur Peter MacDonald ein atemberaubendes Fanatsy-Spektakel über Ehre und Mut, sagenhafte Abenteuer und heldenhafte Taten.

Mittwoch, 05.03.2008 um 20:15 Uhr EinsFestival : Kochen am Krisenherd - China

In der Volksrepublik China sieht Stefan Gates, wie stark die rasante Modernisierung die chinesische Gesellschaft wandelt und auch Einfluss auf jahrhundertealte Essgewohnheiten nimmt. Er verbringt einen Tag in einem Kung-Fu-Fastfood-Restaurant als Küchenhilfe und versucht - jenseits von offizieller Parteidoktrin - mit Menschen über das Thema Armut ins Gespräch zu kommen. Auf dem berühmten Pekinger Nachtmarkt probiert Gates schliesslich eine traditionelle Spezialität: gegrillten Skorpion! Und in einem exklusiven Restaurant der Hauptstadt stehen Tierpenisse ganz hoch im Kurs.

Mittwoch, 05.03.2008 um 15:40 Uhr, 3sat : Der gelbe Fluss

Chinas Geschichte und Gegenwart am Huang He

Stromab - China

Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen, über die Ufer zu treten. Der Film folgt dem Lauf des Flusses in zehn Folgen. Die zweite Folge führt durch das unbekannte Quellgebiet am Oberlauf. Immer wieder muss das chinesisch-japanische Team Jeeps und Yaks stehen lassen, wenn die Reise durch die zerklüfteten Täler nur auf dem Fluss und mit Schafsfellflössen möglich ist. In Dali, einem wichtigen Handelsort und Verkehrsknotenpunkt, ergibt sich die Gelegenheit, in einem Krankenhaus zu filmen. Das Besondere an dieser Klinik: Die Patienten werden dort nach der traditionellen tibetischen Heilmethode behandelt. Bei den buddhistischen Tibetern wurde das Kamerateam Zeuge eines "Vogelbegräbnisses" - ein traditionelles Ritual, das mit allem Prunk vollzogen wird.

Montag, 03.03.2008 um 23:40 Uhr, 3sat : Abenteuer Seidenstrasse - Die Karawane der Hoffnung

Wo einst Karawanen Seide transportierten, soll heute eine neue Verbindung zwischen Europa und Asien entstehen. Wo die Karawanen des Altertums Seide und andere Kostbarkeiten über Tausende Kilometer von China ins Abendland transportierten, soll heute eine neue Verbindung zwischen Europa und Asien entstehen. Ein Hilfskonvoi der Europäischen Union hat einen Teil der alten Pisten wiederbelebt: 7.000 Kilometer weit rollten LKW-Kolonnen mit Aufbauhilfe von Brüssel nach Afghanistan. Mit dem Projekt "Neue Seidenstrasse" soll ein Freihandelskorridor zwischen Ost und West entstehen - ein Plan mit strategischer Bedeutung.

Montag, 03.03.2008 um 17:05 Uhr, Arte : Moderne Luftschlösser - Flughafen Shanghai Pudong, China

Sonntag, 02.03.2008 um 13:20 Uhr, 3SAT : Tibet - Mit Pilgern zum heiligen Berg Kailash

Es ist eine abenteuerliche Aufgabe, mit der ein buddhistischer Mönch in Nepals Hauptstadt Kathmandu den deutschen Fotografen Dieter Glogowski betraut: Der Frankfurter soll eine heilige Statue heimlich über die chinesische Grenze nach Westtibet bringen. Denn dort, in einem Kloster am Berg Kailash, war die Statue ursprünglich zu Hause. In den Wirren der Kulturrevolution wurde sie von gläubigen Buddhisten außer Landes geschmuggelt und so vor ihrer Zerstörung bewahrt. Glogowski nimmt die Herausforderung an - zusammen mit Filmautor Peter Weinert, Kameramann Jürgen Volz und Tontechniker Manfred de Lorenzi. Offiziell reisen sie als Touristen, denn für das seit 1950 von China besetzte Westtibet vergibt Peking keine Drehgenehmigung. Die Filmausrüstung wird daher auf das Nötigste abgespeckt, die Kamera ist eine kleine HD-Cam, das Team wirkt nach außen wie eine Truppe von Videoamateuren auf Treckingtour. Vor ihnen liegen Tausende Kilometer durch die kaum erschlossenen Hochebenen des Himalayas, Stunden auf holpernden Ladeflächen rostiger Lkws, eiskalte Nächte, anstrengende Aufstiege auf bis zu 6.000 Höhenmeter - und nicht zuletzt ein nervenaufreibendes Versteckspiel mit den chinesischen Sicherheitsbeamten. Ihr Ziel, der Berg Kailash, wird von den Tibetern als das Zentrum des Universums verehrt. Gläubigen Buddhisten gilt er als irdisches Abbild eines kosmischen Mandalas. Seine Umwanderung ist Meditation, ein Wegstück auf der langen spirituellen Reise, die für die Anhänger Buddhas ein Leben lang nicht zu Ende geht. Dieter Glogowski ist ein Kenner des Buddhismus und der tibetischen Kultur. Seit über 20 Jahren reist er in der Himalaya-Region. Den Mount Kailash hat er schon mehrmalsumrundet. Trotz seiner Erfahrung bringen die Dreharbeiten ihn und das Filmteam wiederholt an ihre physischen und psychischen Grenzen.
Ein Film über eine waghalsige Expedition.

onntag, 02.03.2008 um 12:45 Uhr, EinsPlus : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Grosse Mauer, China

Mit fast 5.000 Kilometern Länge übertrifft die Chinesische Mauer alle von Menschen errichteten Bauwerke. Die alten Chinesen hielten sie für einen Drachen, aus dessen geschwungenem Schweif ihre Nation entsprungen ist. Zahlreiche Sagen ranken sich um die Grosse Mauer, dabei ist ihre wahre Geschichte noch erstaunlicher als alle Fabeln: Ursprünglich war sie gar nicht als ein Gesamtbauwerk geplant. Zunächst hatten Herrscher konkurrierender Königreiche im Norden Chinas lediglich einzelne Schutzwälle errichtet. Sie sollten die barbarischen Horden aus den nördlich gelegenen Steppen daran hindern, in ihr Land einzudringen. Diese Teilstücke wurden ab dem 3. Jahrhundert vor Christus zu einer einzigen Mauer verbunden.

Samstag, 01.03.2008 um 18:30 Uhr, 3sat : Von Zuoz nach Peking

Nachrichten aus dem globalen Dorf - Reporter Wang ist der erste Schüler aus der Volksrepublik China, der im Internat Lyceum Alpinum in Zuoz abgeschlossen hat. Seine Eltern haben ihn zur Ausbildung in die Schweiz geschickt, damit er später einmal das Geschäft des Vaters übernehmen kann. Wang ist der erste Schüler aus der Volksrepublik China, der im Internat Lyceum Alpinum in Zuoz abgeschlossen hat. Der junge Mann aus Peking wurde so zum Wanderer zwischen zwei Welten. Seine Eltern - reiche Geschäftsleute aus China - haben ihn zur Ausbildung in die Schweiz geschickt, damit er später einmal das Geschäft des Vaters übernehmen kann. Doch der Junge, vom westlichen Lebensstil begeistert, will auf keinen Fall wie sein Vater werden.

Samstag, 9. Februar 2008

Freitag, 22.02.2008 um 14:00 Uhr : Nepal - Die Prinzessin von Teral

Nepal gleicht auf den ersten Blick einer Postkartenidylle - hohe Berge, Sherpas, Tempel, malerische Städte und Dörfer. Doch der äußerste Süden des Landes, Terai genannt, steht in starkem Gegensatz zu den gängigen Klischees. Diese Region, an der Grenze zu Indien gelegen, ist das fruchtbare, dem zentralen Bergland Nepals südlich vorgelagerte Tiefland.
Hier erwartet den Reisenden eine zauberhafte, von Reisfeldern und Mangohainen durchzogene Landschaft. Lange waren weite, mit Regenwald und Elefantengras bewachsene Teile des Terai kaum besiedelt. Heute lebt hier das Volk der Rana Tharu: In kleinen Dörfern aus Bambushütten inmitten der von ihnen bestellten Felder. Die wahrscheinlich aus Westindien stammenden Tharu ließen sich vermutlich bereits ab dem 16. Jahrhundert hier nieder.
"WunderWelten" begleitet die 19-jährige Ram Beti, die in dieser nach matriarchalischen Strukturen organisierten Volksgemeinschaft lebt. Obwohl die Familienstrukturen um die Frauen herum organisiert sind, dürfen die Männer mehrere Ehefrauen haben. Die Dokumentation taucht ein ins Leben der Rana Tharu und bringt dem Zuschauer anhand der Geschichte dieses Volkes eine wenig bekannte Seite Nepals näher.

Donnerstag, 21.02.2008 um 22:45 Uhr, Arte : China Girl - China Girl

Die Regisseurin Sophie Bredier ist in Südkorea geboren und in Frankreich aufgewachsen. Sie begibt sich auf Spurensuche nach dem Bild der asiatischen Frau, sowohl in der asiatischen als auch in der westlichen Welt.

Die Regisseurin Sophie Bredier hat ein gespaltenes Verhältnis zu Asien. In Südkorea geboren, aber in der französischen Kultur gross geworden, empfindet sie den asiatischen Kontinent als fremd und dennoch von rätselhafter Anziehungskraft. Vor allem das in Asien verbreitete Frauenbild verunsichert sie. Die asiatischen Frauen werden von den Männern nur nach ihrem Aussehen beurteilt. Mit den damit verbundenen Projektionen - dem geheimnisvollem Gesicht, der Sanftheit der Züge und der subtilen Erotik - kann sie sich nicht identifizieren. Dennoch weiss sie, wie sehr dieses Bild vor allem als Kontrast zum westlichen Frauenideal gepflegt wird.

Donnerstag, 21.02.2008 um 20:15 Uhr, Das 4te : Master der Shaolin

HK 1994 mit Tes Miu, Jet Li
Der Shaolin-Schüler Hong (Jet Li) kämpft gegen die Soldaten der Mandschu und den verräterischen Mitschüler Ma. (115 min)

Donnerstag, 21.02.2008 um 12:45 Uhr, ZDF-Theater : Meisterwerke der Menschheit - Kunqu - Das Erbe der Ming-Dynastie

Eine der ältesten und einflussreichsten Formen des chinesischen Theaters ist die Kunqu-Oper, aufgeführt von der Beifang Kunqu Opera Troupe in Peking. Kunqu ist eine beeindruckende, farbenkräftige Bühnenwelt, ein faszinierendes Zusammenspiel von tänzerischen Bewegungen und Gesang. Seit ihrer Entstehung vor 600 Jahren hat diese alte Form der Oper eine wechselhafte Geschichte durchlebt. Gerade deshalb gilt sie als die aussagekräftigste der traditionellen, chinesischen Opern. Tiefes Gefühl und anmutige Posen bestimmen das Spiel, betont durch aufwändige Kostüme und Masken. Viele der Stücke glänzen durch schwungvolle Kampfszenen und Martial-Arts-Akrobatik. Meisterwerke der Menschheit zeichnet ein eindrucksvolles Bild der anmutigen Kunqu-Oper, die im raschen Kulturwandel Chinas zu verschwinden droht.

Mittwoch, 20.02.2008 um 16:15 Uhr, 3sat : Chinas Ströme - Chinas Zukunft

Ein Gürtel aus grüner Seide - Der Li- und Perlfluss Ein Dichter im alten China schwärmte, der Li-Fluss sei wie "ein Gürtel aus grüner Seide". Heute gilt das Mündungsdelta des Perl-Flusses bei Kanton als die wichtigste Wachstumsregion Chinas. Dietmar Schulz gelang ein seltener Blick hinter die Glitzerfassade der Super-Stadt am Perlfluss.

Mittwoch, 20.02.2008 um 10:40 Uhr, ARTE : Tibet-Bahn

Montag, 18.02.2008 um 19:50 Uhr, MDR : Aus Asiens Sonne ins russische Eis - Thailand

"Aus Asiens Sonne ins russische Eis" ist eine Reise durch die Extreme: Eine Süd Nord-Expedition durch den asiatischen Kontinent. Beginnend bei tropischer Hitze (+ 40 Grad Celsius), endend bei eisigem Frost (- 60 Grad Celsius). "Aus Asiens Sonne ins russische Eis" ist eine Reise durch die Extreme: Eine Süd-Nord-Expedition durch den asiatischen Kontinent. Beginnend bei tropischer Hitze (+ 40 Grad Celsius), endend bei eisigem Frost (- 60 Grad Celsius). Hier gibt es global agierende Wirtschaftsunternehmen neben bitterer Armut. Boomende Megacities wie Bangkok und Nomadenkulturen in der Mongolei kann man bereisen. Auch gibt es faszinierende Landschaften, die gegensätzlicher nicht sein könnten: Traumlandschaften am Golf von Thailand, im Hochland Chinas, in der Wüste Gobi, aber auch das am meisten bombardierte Gebiet der Welt, die Ebene der Tonkrüge (Laos), in dem noch heute unzählige unentschärfte Streubomben liegen.

Montag, 18.02.2008 um 18:00 Uhr, ARTE : Malaysia - Dilemma Schweinefleisch

Doku, HK 2006

Sonntag, 17.02.2008 um 16:10 Uhr, SF1 : Horizonte - Die höchste Eisenbahn der Welt

Seit 2006 ist die Tibet-Bahn in Betrieb. Die Verbindung von Golmud nach Lhasa, der Hauptstadt des autonomen Gebiets Tibet, ist höchst umstritten, stellt jedoch eine Meisterleistung der Ingenieurskunst dar, vergleichbar nur mit dem Bau der Chinesischen Mauer. Der Bau schlägt alle Rekorde: In 4000 bis 5000 Metern Höhe über Meer sollte ein Bahntrassee entstehen, das allen extremen klimatischen Schwankungen und geologischen Gegebenheiten trotzt. Über 100'000 Arbeiter waren Tag und Nacht im Einsatz, um das Prestigeobjekt Chinas in der vorgegebenen Zeit von nur fünf Jahren zu vollenden. Die Filmer beobachten die Bauarbeiten und zeigen, welche Herausforderungen bei der Qinghai-Tibet-Bahn zu bewältigen waren.

Mittwoch, 13.02.2008 um 16:50 Uhr, ARTE : Die Tibet-Bahn

Mit dem Zug zum Dach der Welt (45 min.)

Mittwoch, 13.02.2008 um 15:45 Uhr, 3SAT : Chinas Ströme - Chinas Zukunft

Strom ohne Wasser: Der Gelbe Fluß (45min)

Dienstag, 12.02.2008 um 20:15 Uhr, PHOENIX : Die Heilkraft der Chinesen

Viele Europäer lassen sich in der traditionellen chinesischen Medizin ausbilden.

Sonntag, 10.02.2008 um 15:20 Uhr, SF1 : Horizonte: Die Grosse Mauer

Chinas Bauten der Superlativen

Samstag, 19. Januar 2008

Freitag, 01.02.2008 um 21:00 Uhr, PHOENIX : 1000 Köstlichkeiten - Eine kulinarische Reise durch China

Eine kulinarische Reise durch das Reich der Mitte mit seiner schier unerschöpflichen Vielfalt faszinierender Speisen. Ob Meisterköche oder Bauersfrauen: In China sind sie stolz auf ihre Kochkunst, die zu den raffiniertesten der Welt zählt. Schon die Bestellung ist hohe Kunst. Scharf und mild, bitter und süss-sauer, Fleisch und Fisch, kalt und heiss: Beim Essen gilt die gleiche alte Lehre von Yin und Yang, die harmonische Verbindung der Gegensätze. Und weil Chinesen am liebsten in grosser Gesellschaft essen, gerät auch der einfache Mittagstisch garantiert zum opulenten Mahl. Das Team des ARD-Studios Peking filmte Nudelmacher im nordchinesischen Shanxi, reiste in die seltsamen Runddörfer der Hakka-Minderheit, begleitete Fischer im südchinesischen Meer und schaute Pekings bestem Entenkoch über die Schultern. Tief in den Bergen Sichuans stiess die Crew auf Matriarchatsvölker, wo Frauen regieren - und kochen.

Dienstag, 29.01.2008 um 18:00 Uhr, Arte : WunderWelten - China - Beim Volk der Miao

Der Qingshui-Fluss, ein Nebenarm des Jangtse, fliesst durch den Bezirk Taijiang im Südosten der Provinz Guizhou. In Dutzenden von Dörfern an seinen Ufern leben Nachfahren des legendären altchinesischen Stammesführers Chiyou - die Miao. Das Volk der Miao hat sich seine traditionelle Lebensweise mit Landwirtschaft, Weben und Färben von Stoffen, Stickereiarbeiten und Silberkunsthandwerk bewahrt. An Festtagen besuchen sie, in traditionelle Trachten gekleidet, Verwandte und Freunde, sie tanzen oder rudern in Drachenbooten um die Wette. Beim alle 13 Jahre stattfindenden Guzang-Fest, dem wichtigsten Fest der Miao, opfern sie ihren Vorfahren Ochsen.

Montag, 28.01.2008 um 14:30 Uhr, MDR : LexiTV - Wissen für alle - Shanghai

"LexiTV" widmet sich heute der chinesischen Hafenstadt Shanghai. Fast zehn Millionen Menschen leben auf engstem Raum im eigentlichen Stadtgebiet. Shanghai befindet sich im Delta des Flusses Jangtse, der in das ostchinesische Meer fliesst. Die Metropole besitzt den drittgrössten Hafen der Welt. Shanghai ist nicht nur ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, sondern nimmt für die Modernisierung Chinas eine Vorreiterrolle ein. Das Paris des Ostens, wie Shanghai auch genannt wird, verfügt über bedeutende Universitäten, Museen und Theater. Über die Menschen und ihr Leben in dieser Hafenmetropole berichtet "LexiTV" in dieser Ausgabe.

Samstag, 26.01.2008 um 13:30 Uhr, CNBC : Managing China

"Managing China" is a weekly CEO interview program co-produced by CNBC and China Business Network in Shanghai. This ground-breaking in China is based on CNBC Asia's franchise interview program, "Managing Asia." Each week, anchor Fang Hongjin sits down with China's best-known CEOs to uncover the secrets to their success. In a competitive and fast-changing marketplace, Chinese CEOs have to be nimble and manage rapidly growing businesses. Managing China is the one in-depth interview program in China that focuses exclusively on how CEOs manage their business."Managing China" is in Mandarin with English subtitles.

Dienstag, 8. Januar 2008

Donnerstag, 24.01.2008 um 07:30 Uhr, PHOENIX : Chinas Ströme - Chinas Zukunft

Strom ohne Wasser - Der gelbe Fluss - Chinas Zukunft

Sonntag, 20.01.2008 um 09:45 Uhr, ZDF-Doku : Chinas wilder Westen - Erben der Seidenstrasse (1/2)

Ein deutscher Radfahrer erkundet den am wenigsten erforschten Teil Chinas. Xinjiang, die nordwestlichste und grösste Provinz der Volksrepublik, ist ein weitgehend unbekanntes Land. Der Rad-Scout Volker Häring entdeckt bei seiner Reise ein Land im Umbruch. Er trifft auf Menschen, deren Vorfahren seit Jahrhunderten in Xinjiang leben, aber auch Zugezogene aus anderen chinesischen Provinzen, die im wirtschaftlich viel versprechenden Westen Chinas ihr Glück suchen.

Samstag, 19.01.2008 um 13:45 Uhr, ZDF-Doku : Die Kung Fu Drachen von Wudang

Vor vielen Jahrhunderten wurde ein chinesischer Mönch auf dem Wudang-Berg Zeuge des Kampfes zwischen einer Schlange und einem Kranich. Inspiriert vom erbitterten Streit der Tiere entwickelte er eine Kampfsportart, die heute auf der ganzen Welt verbreitet ist: Kung Fu. Nach wie vor ist der Berg im Herzen Chinas das spirituelle Zentrum der asiatischen Kampfsportkünste. Jahr für Jahr pilgern Hunderte Kung Fu-Schüler an die Geburtsstätte der Martial Arts. National Geographic begleitet drei junge Drachen, die dort eine knochenharte Ausbildung durchlaufen, bevor sie sich Meister des Kung Fu nennen dürfen. Mithilfe der Methoden der modernen Wissenschaften entschlüsselt die packende Reportage die wohl behüteten Geheimnisse der Kung Fu-Drachen von Wudang.

Samstag, 19.01.2008 um 09:15, Arte : Wo Du herkommst... - China

Die neunjährige Yi Ling Cheng ist in Edinburgh aufgewachsen. Mit ihrer Mutter Sally und ihrem Bruder Chi Ho bereist sie den Süden Chinas, von Hong Kong bis nach Guanzhou. In Hong Kong genießt sie das Festessen, das die Verwandten vorbereitet haben, und den Ausblick über die Stadt. Mit ihren Cousins und Cousinen verbringt sie den Nachmittag im Abenteuerpark. Am nächsten Tag fahren sie weiter zu den Großeltern in die Provinz Guangdong. Yi Ling ist fasziniert vom örtlichen Markt mit all den ihr unbekannten Gemüsesorten und Früchten. Sie nimmt teil an den morgendlichen Tai-Chi-Übungen und verbringt etwas Zeit mit der gleichaltrigen Carol, mit der sie das chinesische Landleben erforscht.

Samstag, 19.01.2008 um 06:45 Uhr, ZDF-Doku : Chinas wilder Westen - Erben der Seidenstrasse (1/2)

Ein deutscher Radfahrer erkundet den am wenigsten erforschten Teil Chinas. Xinjiang, die nordwestlichste und grösste Provinz der Volksrepublik, ist ein weitgehend unbekanntes Land. Der Rad-Scout Volker Häring entdeckt bei seiner Reise ein Land im Umbruch. Er trifft auf Menschen, deren Vorfahren seit Jahrhunderten in Xinjiang leben, aber auch Zugezogene aus anderen chinesischen Provinzen, die im wirtschaftlich viel versprechenden Westen Chinas ihr Glück suchen.

Mittwoch, 16.01.2008 um 01:05 Uhr, n-tv : National Geographic - Megacities - Hongkong

Hongkong gehört zu den am dichtesten bevölkerten Städten der Welt. Im Grunde besteht die ehemalige britische Kolonie, die 1997 an China zurückgegeben wurde, aus mehreren Städten. Sie alle zusammen gehören heute zu einer Sonderverwaltungszone der Volksrepublik. In Hongkong leben pro Kopf der Bevölkerung mehr Milliardäre als irgendwo sonst auf der Welt! Made in Honkong ist aber auch eine Wirtschaftsmacht. Woher kommt diese enorme Leistungsfähigkeit der sieben Millionen Einwohner zählenden Metropole am Perlfluss?

Mittwoch, 16.01.2008 um 15:45 Uhr, 3sat : Hainan - Chinas tropisches Paradies

Jahrhunderte lang galt den Chinesen die Insel Hainan als Brutstätte von Armut und Barbarentum. Heute ist das tropische Paradies ein exotisches Touristenziel. Jahrhunderte lang galt sie den Chinesen als Brutstätte von Armut und Barbarentum - die Insel Hainan, Chinas südlichste Provinz, die für das "Ende der Welt" gehalten wurde. Heute gilt das tropische Paradies als exotisches Touristenziel mit einem der schönsten Strände. Chinas neue Mittelschicht kann sich den Superurlaub leisten, die ansässige Bevölkerung, vor allem Bauern und Fischer, erleben dank der reichen Touristen vom Festland einen Einkommensboom.

Samstag, 12.01.2008 um 17:10 Uhr, Arte : 360º - Geo Reportage - Wenzhou, die Schuh-Stadt von China

Freitag, 11.01.2008 um 12:15 Uhr, 3sat : Pilgerreise zum Herzen Tibets

Tibet - das verbotene Königreich: 1949 proklamiert Mao Tse-tung die kommunistische Volksrepublik China. Noch im selben Jahr marschieren chinesische Truppen in Tibet ein. Die alte Kultur soll systematisch ausgelöscht werden. Nach Angaben der tibetischen Exilregierung fanden 1,2 Millionen Tibeter den Tod, viele Klöster wurden zerstört. Doch der tibetische Buddhismus überlebte. Der Dalai Lama gründete 1959 in Indien eine Exilregierung. Einige der bekanntesten tibetischen Klöster wurden dort wieder aufgebaut.

Mittwoch, 09.01.2008 um 05:15 Uhr, n-tv : National Geographic - Megacities - Hongkong

Hongkong gehört zu den am dichtesten bevölkerten Städten der Welt. Im Grunde besteht die ehemalige britische Kolonie, die 1997 an China zurückgegeben wurde, aus mehreren Städten. Sie alle zusammen gehören heute zu einer Sonderverwaltungszone der Volksrepublik. In Hongkong leben pro Kopf der Bevölkerung mehr Milliardäre als irgendwo sonst auf der Welt! Made in Honkong ist aber auch eine Wirtschaftsmacht. Woher kommt diese enorme Leistungsfähigkeit der sieben Millionen Einwohner zählenden Metropole am Perlfluss?

Dienstag, 08.01.2008 um 23:10 Uhr, Kabel1 : K1 Discovery - Die Hanghzou Bay Bridge - Chinas Brücke der Superlative

China steht kurz davor, eine Brücke der Superlative fertigzustellen. Das Mega-Bauwerk besteht u. a. aus zwei Schrägseilbrücken mit 448 Meter beziehungsweise 318 Meter Stützweite. Bereits 2009 soll die Hanghzou Bay Bridge für den Verkehr frei gegeben werden. Mit einer Länge von 36 Kilometern ist sie dann die längste Überseebrücke der Welt. "K1 Discovery" zeigt, mit welchen Problemen das Projekt zu kämpfen hatte und bis zur Fertigstellung noch zu kämpfen hat.