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Samstag, 5. April 2008

Montag, 14.04.2008 um 18:00 Uhr, China Institut Bremen e. V. Hochschule Bremen, Werderstr. 73 Raum D129 : Angry Monk

Filmvorführung „Angry Monk“ am 14. April 2008 um 18 Uhr im Raum D129 einladen. Wir freuen uns sehr, dass der Regisseur Luc Schaedler aus der Schweiz anreisen kann und für eine anschließende Diskussion zur Verfügung steht.

Der dokumentarische Film stammt aus dem Jahr 2005. Hier eine kurze Zusammenfassung:

Tibet, geheimnisvolles Dach der Welt, Sitz erleuchteter Mönche — nur einer legt sich quer: Gendun Choephel heisst der streitbare Mönch, der sich 1934 vom klösterlichen Leben abwendet und in die Moderne aufbricht. Er ist ein Rebell, der die Gemüter der tibetischen Obrigkeit erhitzt. Ein reinkarnierter Lama, der auch die Frauen und den Alkohol liebt. Ein Freigeist, der seiner Zeit weit voraus ist und heute zu einem Hoffnungsträger für ein freies Tibet geworden ist.

Weitere Informationen zum Film und dem Regisseur findet Ihr unter http://www.angrymonkthefilm.ch/

Sonntag, 16. März 2008

Freitag, 28.03.2008 um 18:30Uhr, phoenix : Tibet - Eine Reise durchs verbotene Land

Doku, Deutschland 2007
- Das Geheimnis des heiligen Berges
- Das Kloster der versteckten Kinder

Montag, 25.03.2008, 01:30 Uhr, ARD : Kundun

Biografie, USA 1997
Die Geschichte des SH XIV. Dalai Lama verfilmt.

Samstag, 1. März 2008

Sonntag, 02.03.2008 um 13:20 Uhr, 3SAT : Tibet - Mit Pilgern zum heiligen Berg Kailash

Es ist eine abenteuerliche Aufgabe, mit der ein buddhistischer Mönch in Nepals Hauptstadt Kathmandu den deutschen Fotografen Dieter Glogowski betraut: Der Frankfurter soll eine heilige Statue heimlich über die chinesische Grenze nach Westtibet bringen. Denn dort, in einem Kloster am Berg Kailash, war die Statue ursprünglich zu Hause. In den Wirren der Kulturrevolution wurde sie von gläubigen Buddhisten außer Landes geschmuggelt und so vor ihrer Zerstörung bewahrt. Glogowski nimmt die Herausforderung an - zusammen mit Filmautor Peter Weinert, Kameramann Jürgen Volz und Tontechniker Manfred de Lorenzi. Offiziell reisen sie als Touristen, denn für das seit 1950 von China besetzte Westtibet vergibt Peking keine Drehgenehmigung. Die Filmausrüstung wird daher auf das Nötigste abgespeckt, die Kamera ist eine kleine HD-Cam, das Team wirkt nach außen wie eine Truppe von Videoamateuren auf Treckingtour. Vor ihnen liegen Tausende Kilometer durch die kaum erschlossenen Hochebenen des Himalayas, Stunden auf holpernden Ladeflächen rostiger Lkws, eiskalte Nächte, anstrengende Aufstiege auf bis zu 6.000 Höhenmeter - und nicht zuletzt ein nervenaufreibendes Versteckspiel mit den chinesischen Sicherheitsbeamten. Ihr Ziel, der Berg Kailash, wird von den Tibetern als das Zentrum des Universums verehrt. Gläubigen Buddhisten gilt er als irdisches Abbild eines kosmischen Mandalas. Seine Umwanderung ist Meditation, ein Wegstück auf der langen spirituellen Reise, die für die Anhänger Buddhas ein Leben lang nicht zu Ende geht. Dieter Glogowski ist ein Kenner des Buddhismus und der tibetischen Kultur. Seit über 20 Jahren reist er in der Himalaya-Region. Den Mount Kailash hat er schon mehrmalsumrundet. Trotz seiner Erfahrung bringen die Dreharbeiten ihn und das Filmteam wiederholt an ihre physischen und psychischen Grenzen.
Ein Film über eine waghalsige Expedition.

Samstag, 9. Februar 2008

Mittwoch, 20.02.2008 um 10:40 Uhr, ARTE : Tibet-Bahn

Sonntag, 17.02.2008 um 16:10 Uhr, SF1 : Horizonte - Die höchste Eisenbahn der Welt

Seit 2006 ist die Tibet-Bahn in Betrieb. Die Verbindung von Golmud nach Lhasa, der Hauptstadt des autonomen Gebiets Tibet, ist höchst umstritten, stellt jedoch eine Meisterleistung der Ingenieurskunst dar, vergleichbar nur mit dem Bau der Chinesischen Mauer. Der Bau schlägt alle Rekorde: In 4000 bis 5000 Metern Höhe über Meer sollte ein Bahntrassee entstehen, das allen extremen klimatischen Schwankungen und geologischen Gegebenheiten trotzt. Über 100'000 Arbeiter waren Tag und Nacht im Einsatz, um das Prestigeobjekt Chinas in der vorgegebenen Zeit von nur fünf Jahren zu vollenden. Die Filmer beobachten die Bauarbeiten und zeigen, welche Herausforderungen bei der Qinghai-Tibet-Bahn zu bewältigen waren.

Mittwoch, 13.02.2008 um 16:50 Uhr, ARTE : Die Tibet-Bahn

Mit dem Zug zum Dach der Welt (45 min.)

Dienstag, 8. Januar 2008

Freitag, 11.01.2008 um 12:15 Uhr, 3sat : Pilgerreise zum Herzen Tibets

Tibet - das verbotene Königreich: 1949 proklamiert Mao Tse-tung die kommunistische Volksrepublik China. Noch im selben Jahr marschieren chinesische Truppen in Tibet ein. Die alte Kultur soll systematisch ausgelöscht werden. Nach Angaben der tibetischen Exilregierung fanden 1,2 Millionen Tibeter den Tod, viele Klöster wurden zerstört. Doch der tibetische Buddhismus überlebte. Der Dalai Lama gründete 1959 in Indien eine Exilregierung. Einige der bekanntesten tibetischen Klöster wurden dort wieder aufgebaut.