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Samstag, 5. April 2008
Dienstag, 08.04.2008 um 21:45 Uhr, 3sat : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Xian, China
Die tönernen Krieger des ersten Kaisers Aus Angst vor dem Tod liess Kaiser Qin Shi Huangdi (259 - 210 v. Chr.) einen unterirdischen Grabpalast bauen.
Gisela Mahlmann erzählt die Geschichte der tönernen Krieger des ersten Kaisers von China.
Sonntag, 16. März 2008
Sonntag, 16.03.2008 um 21:15 Uhr, 3sat : Zuflucht in Shanghai
Etwa 20.000 Juden flohen am Beginn des Zweiten Weltkrieges nach Shanghai und lebten dort fast ein Jahrzehnt im Exil. Doch was sie hier erwartete, war keine schöne, neue Welt, sondern ein Leben im Ghetto.
(Originaltitel: The Port of Last Resort)
Ein Dokumentarfilm von Paul Rosdy und Joan Grossman, Österreich/USA 1999
(Originaltitel: The Port of Last Resort)
Ein Dokumentarfilm von Paul Rosdy und Joan Grossman, Österreich/USA 1999
Samstag, 1. März 2008
Sonntag, 09.03.2008 um 12:45 Uhr, EinsPlus : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Verbotene Stadt in Peking
Mitten im Herzen von Peking liegt hinter hohen Mauern versteckt ein geheimnisvoller Palast, einfachen Leuten war hier über Jahrhunderte hin der Zutritt verwehrt. Hinter gewaltigen Toren erstreckt sich eine eigene Welt, eine riesige Anlage, abgeschlossen und fremd - die Verbotene Stadt. Von hier aus regierte der chinesische Kaiser umgeben von seinem Hofstaat mit 4000 Angehörigen.
Labels:
China,
Doku,
Geschichte,
Peking,
Verbotene Stadt
Samstag, 10.03.2008 um 12:50 Uhr, RTL2 : Monkey King - Ein Krieger zwischen den Welten
Nach dem Literaturklassiker `Die Reise nach Westen` inszenierte Regisseur Peter MacDonald ein atemberaubendes Fanatsy-Spektakel über Ehre und Mut, sagenhafte Abenteuer und heldenhafte Taten.
Labels:
China,
Geschichte,
Journey to the West,
Monkey King,
Spielfilm
onntag, 02.03.2008 um 12:45 Uhr, EinsPlus : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Grosse Mauer, China
Mit fast 5.000 Kilometern Länge übertrifft die Chinesische Mauer alle von Menschen errichteten Bauwerke. Die alten Chinesen hielten sie für einen Drachen, aus dessen geschwungenem Schweif ihre Nation entsprungen ist. Zahlreiche Sagen ranken sich um die Grosse Mauer, dabei ist ihre wahre Geschichte noch erstaunlicher als alle Fabeln: Ursprünglich war sie gar nicht als ein Gesamtbauwerk geplant. Zunächst hatten Herrscher konkurrierender Königreiche im Norden Chinas lediglich einzelne Schutzwälle errichtet. Sie sollten die barbarischen Horden aus den nördlich gelegenen Steppen daran hindern, in ihr Land einzudringen. Diese Teilstücke wurden ab dem 3. Jahrhundert vor Christus zu einer einzigen Mauer verbunden.
Samstag, 9. Februar 2008
Freitag, 22.02.2008 um 14:00 Uhr : Nepal - Die Prinzessin von Teral
Nepal gleicht auf den ersten Blick einer Postkartenidylle - hohe Berge, Sherpas, Tempel, malerische Städte und Dörfer. Doch der äußerste Süden des Landes, Terai genannt, steht in starkem Gegensatz zu den gängigen Klischees. Diese Region, an der Grenze zu Indien gelegen, ist das fruchtbare, dem zentralen Bergland Nepals südlich vorgelagerte Tiefland.
Hier erwartet den Reisenden eine zauberhafte, von Reisfeldern und Mangohainen durchzogene Landschaft. Lange waren weite, mit Regenwald und Elefantengras bewachsene Teile des Terai kaum besiedelt. Heute lebt hier das Volk der Rana Tharu: In kleinen Dörfern aus Bambushütten inmitten der von ihnen bestellten Felder. Die wahrscheinlich aus Westindien stammenden Tharu ließen sich vermutlich bereits ab dem 16. Jahrhundert hier nieder.
"WunderWelten" begleitet die 19-jährige Ram Beti, die in dieser nach matriarchalischen Strukturen organisierten Volksgemeinschaft lebt. Obwohl die Familienstrukturen um die Frauen herum organisiert sind, dürfen die Männer mehrere Ehefrauen haben. Die Dokumentation taucht ein ins Leben der Rana Tharu und bringt dem Zuschauer anhand der Geschichte dieses Volkes eine wenig bekannte Seite Nepals näher.
Hier erwartet den Reisenden eine zauberhafte, von Reisfeldern und Mangohainen durchzogene Landschaft. Lange waren weite, mit Regenwald und Elefantengras bewachsene Teile des Terai kaum besiedelt. Heute lebt hier das Volk der Rana Tharu: In kleinen Dörfern aus Bambushütten inmitten der von ihnen bestellten Felder. Die wahrscheinlich aus Westindien stammenden Tharu ließen sich vermutlich bereits ab dem 16. Jahrhundert hier nieder.
"WunderWelten" begleitet die 19-jährige Ram Beti, die in dieser nach matriarchalischen Strukturen organisierten Volksgemeinschaft lebt. Obwohl die Familienstrukturen um die Frauen herum organisiert sind, dürfen die Männer mehrere Ehefrauen haben. Die Dokumentation taucht ein ins Leben der Rana Tharu und bringt dem Zuschauer anhand der Geschichte dieses Volkes eine wenig bekannte Seite Nepals näher.
Dienstag, 8. Januar 2008
Freitag, 11.01.2008 um 12:15 Uhr, 3sat : Pilgerreise zum Herzen Tibets
Tibet - das verbotene Königreich: 1949 proklamiert Mao Tse-tung die kommunistische Volksrepublik China. Noch im selben Jahr marschieren chinesische Truppen in Tibet ein. Die alte Kultur soll systematisch ausgelöscht werden. Nach Angaben der tibetischen Exilregierung fanden 1,2 Millionen Tibeter den Tod, viele Klöster wurden zerstört. Doch der tibetische Buddhismus überlebte. Der Dalai Lama gründete 1959 in Indien eine Exilregierung. Einige der bekanntesten tibetischen Klöster wurden dort wieder aufgebaut.
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