Samstag, 1. März 2008

Freitag, 14.03.2008 um 22:05 Uhr, N24 : Megabrücken im Reich der Mitte

Mittwoch, 12.03.2008 um 15:40 Uhr, 3sat : Der gelbe Fluss (3)

Das Kloster Ta Er Si - China

Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Hintergrundinformationen: Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen, über die Ufer zu treten.

Sonntag, 09.03.2008 um 12:45 Uhr, EinsPlus : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Verbotene Stadt in Peking

Mitten im Herzen von Peking liegt hinter hohen Mauern versteckt ein geheimnisvoller Palast, einfachen Leuten war hier über Jahrhunderte hin der Zutritt verwehrt. Hinter gewaltigen Toren erstreckt sich eine eigene Welt, eine riesige Anlage, abgeschlossen und fremd - die Verbotene Stadt. Von hier aus regierte der chinesische Kaiser umgeben von seinem Hofstaat mit 4000 Angehörigen.

Samstag, 10.03.2008 um 12:50 Uhr, RTL2 : Monkey King - Ein Krieger zwischen den Welten

Nach dem Literaturklassiker `Die Reise nach Westen` inszenierte Regisseur Peter MacDonald ein atemberaubendes Fanatsy-Spektakel über Ehre und Mut, sagenhafte Abenteuer und heldenhafte Taten.

Mittwoch, 05.03.2008 um 20:15 Uhr EinsFestival : Kochen am Krisenherd - China

In der Volksrepublik China sieht Stefan Gates, wie stark die rasante Modernisierung die chinesische Gesellschaft wandelt und auch Einfluss auf jahrhundertealte Essgewohnheiten nimmt. Er verbringt einen Tag in einem Kung-Fu-Fastfood-Restaurant als Küchenhilfe und versucht - jenseits von offizieller Parteidoktrin - mit Menschen über das Thema Armut ins Gespräch zu kommen. Auf dem berühmten Pekinger Nachtmarkt probiert Gates schliesslich eine traditionelle Spezialität: gegrillten Skorpion! Und in einem exklusiven Restaurant der Hauptstadt stehen Tierpenisse ganz hoch im Kurs.

Mittwoch, 05.03.2008 um 15:40 Uhr, 3sat : Der gelbe Fluss

Chinas Geschichte und Gegenwart am Huang He

Stromab - China

Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen, über die Ufer zu treten. Der Film folgt dem Lauf des Flusses in zehn Folgen. Die zweite Folge führt durch das unbekannte Quellgebiet am Oberlauf. Immer wieder muss das chinesisch-japanische Team Jeeps und Yaks stehen lassen, wenn die Reise durch die zerklüfteten Täler nur auf dem Fluss und mit Schafsfellflössen möglich ist. In Dali, einem wichtigen Handelsort und Verkehrsknotenpunkt, ergibt sich die Gelegenheit, in einem Krankenhaus zu filmen. Das Besondere an dieser Klinik: Die Patienten werden dort nach der traditionellen tibetischen Heilmethode behandelt. Bei den buddhistischen Tibetern wurde das Kamerateam Zeuge eines "Vogelbegräbnisses" - ein traditionelles Ritual, das mit allem Prunk vollzogen wird.

Montag, 03.03.2008 um 23:40 Uhr, 3sat : Abenteuer Seidenstrasse - Die Karawane der Hoffnung

Wo einst Karawanen Seide transportierten, soll heute eine neue Verbindung zwischen Europa und Asien entstehen. Wo die Karawanen des Altertums Seide und andere Kostbarkeiten über Tausende Kilometer von China ins Abendland transportierten, soll heute eine neue Verbindung zwischen Europa und Asien entstehen. Ein Hilfskonvoi der Europäischen Union hat einen Teil der alten Pisten wiederbelebt: 7.000 Kilometer weit rollten LKW-Kolonnen mit Aufbauhilfe von Brüssel nach Afghanistan. Mit dem Projekt "Neue Seidenstrasse" soll ein Freihandelskorridor zwischen Ost und West entstehen - ein Plan mit strategischer Bedeutung.

Montag, 03.03.2008 um 17:05 Uhr, Arte : Moderne Luftschlösser - Flughafen Shanghai Pudong, China

Sonntag, 02.03.2008 um 13:20 Uhr, 3SAT : Tibet - Mit Pilgern zum heiligen Berg Kailash

Es ist eine abenteuerliche Aufgabe, mit der ein buddhistischer Mönch in Nepals Hauptstadt Kathmandu den deutschen Fotografen Dieter Glogowski betraut: Der Frankfurter soll eine heilige Statue heimlich über die chinesische Grenze nach Westtibet bringen. Denn dort, in einem Kloster am Berg Kailash, war die Statue ursprünglich zu Hause. In den Wirren der Kulturrevolution wurde sie von gläubigen Buddhisten außer Landes geschmuggelt und so vor ihrer Zerstörung bewahrt. Glogowski nimmt die Herausforderung an - zusammen mit Filmautor Peter Weinert, Kameramann Jürgen Volz und Tontechniker Manfred de Lorenzi. Offiziell reisen sie als Touristen, denn für das seit 1950 von China besetzte Westtibet vergibt Peking keine Drehgenehmigung. Die Filmausrüstung wird daher auf das Nötigste abgespeckt, die Kamera ist eine kleine HD-Cam, das Team wirkt nach außen wie eine Truppe von Videoamateuren auf Treckingtour. Vor ihnen liegen Tausende Kilometer durch die kaum erschlossenen Hochebenen des Himalayas, Stunden auf holpernden Ladeflächen rostiger Lkws, eiskalte Nächte, anstrengende Aufstiege auf bis zu 6.000 Höhenmeter - und nicht zuletzt ein nervenaufreibendes Versteckspiel mit den chinesischen Sicherheitsbeamten. Ihr Ziel, der Berg Kailash, wird von den Tibetern als das Zentrum des Universums verehrt. Gläubigen Buddhisten gilt er als irdisches Abbild eines kosmischen Mandalas. Seine Umwanderung ist Meditation, ein Wegstück auf der langen spirituellen Reise, die für die Anhänger Buddhas ein Leben lang nicht zu Ende geht. Dieter Glogowski ist ein Kenner des Buddhismus und der tibetischen Kultur. Seit über 20 Jahren reist er in der Himalaya-Region. Den Mount Kailash hat er schon mehrmalsumrundet. Trotz seiner Erfahrung bringen die Dreharbeiten ihn und das Filmteam wiederholt an ihre physischen und psychischen Grenzen.
Ein Film über eine waghalsige Expedition.

onntag, 02.03.2008 um 12:45 Uhr, EinsPlus : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Grosse Mauer, China

Mit fast 5.000 Kilometern Länge übertrifft die Chinesische Mauer alle von Menschen errichteten Bauwerke. Die alten Chinesen hielten sie für einen Drachen, aus dessen geschwungenem Schweif ihre Nation entsprungen ist. Zahlreiche Sagen ranken sich um die Grosse Mauer, dabei ist ihre wahre Geschichte noch erstaunlicher als alle Fabeln: Ursprünglich war sie gar nicht als ein Gesamtbauwerk geplant. Zunächst hatten Herrscher konkurrierender Königreiche im Norden Chinas lediglich einzelne Schutzwälle errichtet. Sie sollten die barbarischen Horden aus den nördlich gelegenen Steppen daran hindern, in ihr Land einzudringen. Diese Teilstücke wurden ab dem 3. Jahrhundert vor Christus zu einer einzigen Mauer verbunden.

Samstag, 01.03.2008 um 18:30 Uhr, 3sat : Von Zuoz nach Peking

Nachrichten aus dem globalen Dorf - Reporter Wang ist der erste Schüler aus der Volksrepublik China, der im Internat Lyceum Alpinum in Zuoz abgeschlossen hat. Seine Eltern haben ihn zur Ausbildung in die Schweiz geschickt, damit er später einmal das Geschäft des Vaters übernehmen kann. Wang ist der erste Schüler aus der Volksrepublik China, der im Internat Lyceum Alpinum in Zuoz abgeschlossen hat. Der junge Mann aus Peking wurde so zum Wanderer zwischen zwei Welten. Seine Eltern - reiche Geschäftsleute aus China - haben ihn zur Ausbildung in die Schweiz geschickt, damit er später einmal das Geschäft des Vaters übernehmen kann. Doch der Junge, vom westlichen Lebensstil begeistert, will auf keinen Fall wie sein Vater werden.

Samstag, 9. Februar 2008

Freitag, 22.02.2008 um 14:00 Uhr : Nepal - Die Prinzessin von Teral

Nepal gleicht auf den ersten Blick einer Postkartenidylle - hohe Berge, Sherpas, Tempel, malerische Städte und Dörfer. Doch der äußerste Süden des Landes, Terai genannt, steht in starkem Gegensatz zu den gängigen Klischees. Diese Region, an der Grenze zu Indien gelegen, ist das fruchtbare, dem zentralen Bergland Nepals südlich vorgelagerte Tiefland.
Hier erwartet den Reisenden eine zauberhafte, von Reisfeldern und Mangohainen durchzogene Landschaft. Lange waren weite, mit Regenwald und Elefantengras bewachsene Teile des Terai kaum besiedelt. Heute lebt hier das Volk der Rana Tharu: In kleinen Dörfern aus Bambushütten inmitten der von ihnen bestellten Felder. Die wahrscheinlich aus Westindien stammenden Tharu ließen sich vermutlich bereits ab dem 16. Jahrhundert hier nieder.
"WunderWelten" begleitet die 19-jährige Ram Beti, die in dieser nach matriarchalischen Strukturen organisierten Volksgemeinschaft lebt. Obwohl die Familienstrukturen um die Frauen herum organisiert sind, dürfen die Männer mehrere Ehefrauen haben. Die Dokumentation taucht ein ins Leben der Rana Tharu und bringt dem Zuschauer anhand der Geschichte dieses Volkes eine wenig bekannte Seite Nepals näher.

Donnerstag, 21.02.2008 um 22:45 Uhr, Arte : China Girl - China Girl

Die Regisseurin Sophie Bredier ist in Südkorea geboren und in Frankreich aufgewachsen. Sie begibt sich auf Spurensuche nach dem Bild der asiatischen Frau, sowohl in der asiatischen als auch in der westlichen Welt.

Die Regisseurin Sophie Bredier hat ein gespaltenes Verhältnis zu Asien. In Südkorea geboren, aber in der französischen Kultur gross geworden, empfindet sie den asiatischen Kontinent als fremd und dennoch von rätselhafter Anziehungskraft. Vor allem das in Asien verbreitete Frauenbild verunsichert sie. Die asiatischen Frauen werden von den Männern nur nach ihrem Aussehen beurteilt. Mit den damit verbundenen Projektionen - dem geheimnisvollem Gesicht, der Sanftheit der Züge und der subtilen Erotik - kann sie sich nicht identifizieren. Dennoch weiss sie, wie sehr dieses Bild vor allem als Kontrast zum westlichen Frauenideal gepflegt wird.

Donnerstag, 21.02.2008 um 20:15 Uhr, Das 4te : Master der Shaolin

HK 1994 mit Tes Miu, Jet Li
Der Shaolin-Schüler Hong (Jet Li) kämpft gegen die Soldaten der Mandschu und den verräterischen Mitschüler Ma. (115 min)

Donnerstag, 21.02.2008 um 12:45 Uhr, ZDF-Theater : Meisterwerke der Menschheit - Kunqu - Das Erbe der Ming-Dynastie

Eine der ältesten und einflussreichsten Formen des chinesischen Theaters ist die Kunqu-Oper, aufgeführt von der Beifang Kunqu Opera Troupe in Peking. Kunqu ist eine beeindruckende, farbenkräftige Bühnenwelt, ein faszinierendes Zusammenspiel von tänzerischen Bewegungen und Gesang. Seit ihrer Entstehung vor 600 Jahren hat diese alte Form der Oper eine wechselhafte Geschichte durchlebt. Gerade deshalb gilt sie als die aussagekräftigste der traditionellen, chinesischen Opern. Tiefes Gefühl und anmutige Posen bestimmen das Spiel, betont durch aufwändige Kostüme und Masken. Viele der Stücke glänzen durch schwungvolle Kampfszenen und Martial-Arts-Akrobatik. Meisterwerke der Menschheit zeichnet ein eindrucksvolles Bild der anmutigen Kunqu-Oper, die im raschen Kulturwandel Chinas zu verschwinden droht.