Samstag, 1. März 2008

onntag, 02.03.2008 um 12:45 Uhr, EinsPlus : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Grosse Mauer, China

Mit fast 5.000 Kilometern Länge übertrifft die Chinesische Mauer alle von Menschen errichteten Bauwerke. Die alten Chinesen hielten sie für einen Drachen, aus dessen geschwungenem Schweif ihre Nation entsprungen ist. Zahlreiche Sagen ranken sich um die Grosse Mauer, dabei ist ihre wahre Geschichte noch erstaunlicher als alle Fabeln: Ursprünglich war sie gar nicht als ein Gesamtbauwerk geplant. Zunächst hatten Herrscher konkurrierender Königreiche im Norden Chinas lediglich einzelne Schutzwälle errichtet. Sie sollten die barbarischen Horden aus den nördlich gelegenen Steppen daran hindern, in ihr Land einzudringen. Diese Teilstücke wurden ab dem 3. Jahrhundert vor Christus zu einer einzigen Mauer verbunden.

Samstag, 01.03.2008 um 18:30 Uhr, 3sat : Von Zuoz nach Peking

Nachrichten aus dem globalen Dorf - Reporter Wang ist der erste Schüler aus der Volksrepublik China, der im Internat Lyceum Alpinum in Zuoz abgeschlossen hat. Seine Eltern haben ihn zur Ausbildung in die Schweiz geschickt, damit er später einmal das Geschäft des Vaters übernehmen kann. Wang ist der erste Schüler aus der Volksrepublik China, der im Internat Lyceum Alpinum in Zuoz abgeschlossen hat. Der junge Mann aus Peking wurde so zum Wanderer zwischen zwei Welten. Seine Eltern - reiche Geschäftsleute aus China - haben ihn zur Ausbildung in die Schweiz geschickt, damit er später einmal das Geschäft des Vaters übernehmen kann. Doch der Junge, vom westlichen Lebensstil begeistert, will auf keinen Fall wie sein Vater werden.

Samstag, 9. Februar 2008

Freitag, 22.02.2008 um 14:00 Uhr : Nepal - Die Prinzessin von Teral

Nepal gleicht auf den ersten Blick einer Postkartenidylle - hohe Berge, Sherpas, Tempel, malerische Städte und Dörfer. Doch der äußerste Süden des Landes, Terai genannt, steht in starkem Gegensatz zu den gängigen Klischees. Diese Region, an der Grenze zu Indien gelegen, ist das fruchtbare, dem zentralen Bergland Nepals südlich vorgelagerte Tiefland.
Hier erwartet den Reisenden eine zauberhafte, von Reisfeldern und Mangohainen durchzogene Landschaft. Lange waren weite, mit Regenwald und Elefantengras bewachsene Teile des Terai kaum besiedelt. Heute lebt hier das Volk der Rana Tharu: In kleinen Dörfern aus Bambushütten inmitten der von ihnen bestellten Felder. Die wahrscheinlich aus Westindien stammenden Tharu ließen sich vermutlich bereits ab dem 16. Jahrhundert hier nieder.
"WunderWelten" begleitet die 19-jährige Ram Beti, die in dieser nach matriarchalischen Strukturen organisierten Volksgemeinschaft lebt. Obwohl die Familienstrukturen um die Frauen herum organisiert sind, dürfen die Männer mehrere Ehefrauen haben. Die Dokumentation taucht ein ins Leben der Rana Tharu und bringt dem Zuschauer anhand der Geschichte dieses Volkes eine wenig bekannte Seite Nepals näher.

Donnerstag, 21.02.2008 um 22:45 Uhr, Arte : China Girl - China Girl

Die Regisseurin Sophie Bredier ist in Südkorea geboren und in Frankreich aufgewachsen. Sie begibt sich auf Spurensuche nach dem Bild der asiatischen Frau, sowohl in der asiatischen als auch in der westlichen Welt.

Die Regisseurin Sophie Bredier hat ein gespaltenes Verhältnis zu Asien. In Südkorea geboren, aber in der französischen Kultur gross geworden, empfindet sie den asiatischen Kontinent als fremd und dennoch von rätselhafter Anziehungskraft. Vor allem das in Asien verbreitete Frauenbild verunsichert sie. Die asiatischen Frauen werden von den Männern nur nach ihrem Aussehen beurteilt. Mit den damit verbundenen Projektionen - dem geheimnisvollem Gesicht, der Sanftheit der Züge und der subtilen Erotik - kann sie sich nicht identifizieren. Dennoch weiss sie, wie sehr dieses Bild vor allem als Kontrast zum westlichen Frauenideal gepflegt wird.

Donnerstag, 21.02.2008 um 20:15 Uhr, Das 4te : Master der Shaolin

HK 1994 mit Tes Miu, Jet Li
Der Shaolin-Schüler Hong (Jet Li) kämpft gegen die Soldaten der Mandschu und den verräterischen Mitschüler Ma. (115 min)

Donnerstag, 21.02.2008 um 12:45 Uhr, ZDF-Theater : Meisterwerke der Menschheit - Kunqu - Das Erbe der Ming-Dynastie

Eine der ältesten und einflussreichsten Formen des chinesischen Theaters ist die Kunqu-Oper, aufgeführt von der Beifang Kunqu Opera Troupe in Peking. Kunqu ist eine beeindruckende, farbenkräftige Bühnenwelt, ein faszinierendes Zusammenspiel von tänzerischen Bewegungen und Gesang. Seit ihrer Entstehung vor 600 Jahren hat diese alte Form der Oper eine wechselhafte Geschichte durchlebt. Gerade deshalb gilt sie als die aussagekräftigste der traditionellen, chinesischen Opern. Tiefes Gefühl und anmutige Posen bestimmen das Spiel, betont durch aufwändige Kostüme und Masken. Viele der Stücke glänzen durch schwungvolle Kampfszenen und Martial-Arts-Akrobatik. Meisterwerke der Menschheit zeichnet ein eindrucksvolles Bild der anmutigen Kunqu-Oper, die im raschen Kulturwandel Chinas zu verschwinden droht.

Mittwoch, 20.02.2008 um 16:15 Uhr, 3sat : Chinas Ströme - Chinas Zukunft

Ein Gürtel aus grüner Seide - Der Li- und Perlfluss Ein Dichter im alten China schwärmte, der Li-Fluss sei wie "ein Gürtel aus grüner Seide". Heute gilt das Mündungsdelta des Perl-Flusses bei Kanton als die wichtigste Wachstumsregion Chinas. Dietmar Schulz gelang ein seltener Blick hinter die Glitzerfassade der Super-Stadt am Perlfluss.

Mittwoch, 20.02.2008 um 10:40 Uhr, ARTE : Tibet-Bahn

Montag, 18.02.2008 um 19:50 Uhr, MDR : Aus Asiens Sonne ins russische Eis - Thailand

"Aus Asiens Sonne ins russische Eis" ist eine Reise durch die Extreme: Eine Süd Nord-Expedition durch den asiatischen Kontinent. Beginnend bei tropischer Hitze (+ 40 Grad Celsius), endend bei eisigem Frost (- 60 Grad Celsius). "Aus Asiens Sonne ins russische Eis" ist eine Reise durch die Extreme: Eine Süd-Nord-Expedition durch den asiatischen Kontinent. Beginnend bei tropischer Hitze (+ 40 Grad Celsius), endend bei eisigem Frost (- 60 Grad Celsius). Hier gibt es global agierende Wirtschaftsunternehmen neben bitterer Armut. Boomende Megacities wie Bangkok und Nomadenkulturen in der Mongolei kann man bereisen. Auch gibt es faszinierende Landschaften, die gegensätzlicher nicht sein könnten: Traumlandschaften am Golf von Thailand, im Hochland Chinas, in der Wüste Gobi, aber auch das am meisten bombardierte Gebiet der Welt, die Ebene der Tonkrüge (Laos), in dem noch heute unzählige unentschärfte Streubomben liegen.

Montag, 18.02.2008 um 18:00 Uhr, ARTE : Malaysia - Dilemma Schweinefleisch

Doku, HK 2006

Sonntag, 17.02.2008 um 16:10 Uhr, SF1 : Horizonte - Die höchste Eisenbahn der Welt

Seit 2006 ist die Tibet-Bahn in Betrieb. Die Verbindung von Golmud nach Lhasa, der Hauptstadt des autonomen Gebiets Tibet, ist höchst umstritten, stellt jedoch eine Meisterleistung der Ingenieurskunst dar, vergleichbar nur mit dem Bau der Chinesischen Mauer. Der Bau schlägt alle Rekorde: In 4000 bis 5000 Metern Höhe über Meer sollte ein Bahntrassee entstehen, das allen extremen klimatischen Schwankungen und geologischen Gegebenheiten trotzt. Über 100'000 Arbeiter waren Tag und Nacht im Einsatz, um das Prestigeobjekt Chinas in der vorgegebenen Zeit von nur fünf Jahren zu vollenden. Die Filmer beobachten die Bauarbeiten und zeigen, welche Herausforderungen bei der Qinghai-Tibet-Bahn zu bewältigen waren.

Mittwoch, 13.02.2008 um 16:50 Uhr, ARTE : Die Tibet-Bahn

Mit dem Zug zum Dach der Welt (45 min.)

Mittwoch, 13.02.2008 um 15:45 Uhr, 3SAT : Chinas Ströme - Chinas Zukunft

Strom ohne Wasser: Der Gelbe Fluß (45min)

Dienstag, 12.02.2008 um 20:15 Uhr, PHOENIX : Die Heilkraft der Chinesen

Viele Europäer lassen sich in der traditionellen chinesischen Medizin ausbilden.

Sonntag, 10.02.2008 um 15:20 Uhr, SF1 : Horizonte: Die Grosse Mauer

Chinas Bauten der Superlativen