Samstag, 5. April 2008

Dienstag, 08.04.2008 um 16:30 Uhr, 3sat : Bambus - das Wundergras - China

Europäer und Amerikaner haben den Bambus als schnell nachwachsenden Rohstoff für sich entdeckt: ökologisch unbedenklich und mit Eigenschaften, die sonst nur Kunststoffe oder Stahl aufweisen.

Hintergrundinformationen:

Die Dokumentation "Bambus - das Wundergras" gibt einen Einblick in das Leben der Bambusbauern. Sie zeigt die Ernte ebenso wie die vielfältige Verarbeitung des Bambus' in China. Dabei werden auch die Grenzen des Wachstums einer am Bambus orientierten Landwirtschaft deutlich. Doch mittels Genmanipulation und künstlichem Dünger wollen Wissenschaftler seine Effizienz weiter steigern.

Dienstag, 08.04.2008 um 15:40 Uhr, 3sat : Der gelbe Fluss

Der Fluss erreicht die Bucht von Bohai - China

Chinas Geschichte und Gegenwart am Huang He

Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen und über die Ufer zu treten.

Dienstag,08.04.2008 um 14:50 Uhr, 3sat : er gelbe Fluss - Der Weg Buddhas - China

Chinas Geschichte und Gegenwart am Huang He

Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen und über die Ufer zu treten.

Dienstag, 08.04.2008 um 14:00 Uhr, 3sat : Der gelbe Fluss - Den Drachen zähmen - China

Chinas Geschichte und Gegenwart am Huang He

Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen und über die Ufer zu treten.

Januar in den Provinzen Henan und Shandong. Die Kälte hat den Gelben Fluss scheinbar angehalten. Doch wenn das Eis zu schmelzen beginnt und die Wassermassen sich wieder bewegen, droht höchste Gefahr. Es kann zu Überschwemmungen kommen. Seit Jahrhunderten fürchen die Menschen sie. In diesen Provinzen mussten die Menschen mit der ständigen Bedrohung durch den Gelben Fluss leben lernen. Heute starten schon bei den geringsten Gefahrenanzeichen deshalb Flugzeuge, die mit Bomben gegen das Eis vorgehen und so dem Fluss den Weg frei sprengen.

Samstag, 05.04.2008, 21:00, BR-alpha : Qufu und der große Konfuzius

Chinas heiliger Berg, der Tai Shan und die Heimat des Konfuzius - Schauplätze der Weltkulturen

Samstag, 05.04.2008 um 18:00, ZDF - Theater : Guangdong Modern Dance Company - Gastspiele beim CHINA Fest Berlin, 2002

Die 1992 gegründete Guangdong Modern Dance Company aus der gleichnamigen südostchinesischen Provinz verbindet reiche chinesische Tradition mit Elementen des westlichen Modern Dance. Als erste professionell arbeitende Tanzgruppe in China leistete sie nicht nur Pionierarbeit, sondern erwarb sich auch schnell grosse internationale Beachtung. Im Spannungsfeld der unterschiedlichen Tanzsprachen entwickelte sich eine eigene, spezifische Ästhetik. Die Stücke sind intensiv, oft minimalistisch und von einer glasklaren, zerbrechlich erscheinenden Schönheit. Zugleich kennzeichnet sie ein hohes tänzerisches und akrobatisches Niveau. Die Gruppe hat mittlerweile Tourneen durch die ganze Welt hinter sich und gastiert bei den wichtigsten internationalen Festivals. Die neuen Arbeiten der jungen Choreographinnen und Choreographen aus dem Ensemble zeigen ausserdem einen rasanten Formwillen und noch individuellere Handschriften als die mittlerweile berühmten Gründer der Company. Die Aufzeichnung verbindet zwei unterschiedliche Abendprogramme, die bei den Aufführungen im Berliner Hebbeltheater und dem Theater am Halleschen Ufer gezeigt wurden. - Gastspiele beim CHINA Fest Berlin, 2002

Sonntag, 16. März 2008

Freitag, 28.03.2008 um 18:30Uhr, phoenix : Tibet - Eine Reise durchs verbotene Land

Doku, Deutschland 2007
- Das Geheimnis des heiligen Berges
- Das Kloster der versteckten Kinder

Donnerstag, 27.03.2008 um 18:05 Uhr, arte : China - Fräulein Pengs Lahu-Mädchen

Doku, GB 2005

Donnerstag, 27.03.2008 um 15:15 Uhr, 3sat : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der Sommerpalast, China

Garten der heimlichen Herrscherin

Der Sommerpalast an den Westbergen bei Peking beherbergt den einzigen erhaltenen kaiserlichen Garten. Dass dieser Garten noch heute bezeugt, wie die chinesischen Kaiser gelebt haben, ist der Konkubine Cixi zu verdanken. Der Film erzählt die Geschichte des Palasts und seines Gartens.

Dienstag, 25.03.2008 um 14:45 Uhr, PHOENIX : China Dokus

z. B. Kummerspeck und Kinderdrill
14:45 Uhr - 17:30 Uhr

Montag, 25.03.2008, 01:30 Uhr, ARD : Kundun

Biografie, USA 1997
Die Geschichte des SH XIV. Dalai Lama verfilmt.

Samstag, 22.03.2008 um 16:15 Uhr, BR-alpha : Die himmlischen Reisterrassen von China

Freitag, 21.03.2008 um 11:05 Uhr, Arte : 360º - Geo Reportage - Honeymoon auf Hainan

Zwölf Millionen Urlauber aus dem Reich der Mitte kommen jährlich auf die Ferieninsel Hainan im Südosten Chinas. Viele von ihnen mit der Absicht, sich in diesem Urlaubsparadies das Ja-Wort zu geben. Unter ihnen sind auch Tao Li und Jing Xu. Hainan, im äussersten Süden Chinas, ist gerade einmal zwei Flugstunden von Hongkong und Kanton entfernt. Für wohlhabende chinesische Grossstädter ist die Insel deshalb ein ideales Urlaubsziel: strahlend blauer Himmel, schneeweisse Südseestrände, kristallklares Wasser und fast unberührte Natur mit tausenden Hektar tropischem Regenwald. Die 27-jährige Jing Xu und ihr 33-jähriger Bräutigam Tao Li sind hierher gekommen, um beim Hainan Hochzeitsfestival zu heiraten - nach westlichem Vorbild, ganz in Weiss. Das ist neu in China - früher wurde ganz schlicht standesamtlich im Kreise der Familie geheiratet.

Mittwoch, 19.03.2008 um 23.40 Uhr, ARD : Königreich des Glücks - Bhutan - Staat im Himalaya

Film von Rolf Seelmann-Eggebert

In den Ausläufern des Himalayas zwischen Indien und Tibet liegt eines der letzten Paradiese auf der touristischen Landkarte der Welt: Das Königreich Bhutan, das Drachenreich. Ein Paradies ist dieses kleine Königreich auch für seine Bewohner, denn der König selbst hat jedem seiner Untertanen persönliches und geistiges Glück in der Verfassung garantiert. Rolf Seelmann-Eggebert porträtiert das Königreich des Glücks. Noch zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts gab es im Himalaya ein ganzes Dutzend Königreiche und Fürstentümer. Nachdem nun auch das Ende der Monarchie in Nepal eingeläutet ist, verbleibt als letztes Königreich Bhutan: Es ist so gross wie die Schweiz, umgeben von den volkreichsten Staaten der Erde, China im Norden, Indien im Süden. Bhutans Herrscher, der vierte Druk Gyalpo (Drachenkönig), hat die Zeichen der Zeit früh erkannt. Statt darauf zu warten, dass sein Volk die Demokratie verlangt, hat er mit seinen Beratern eine Verfassung erarbeitet, die in vielerlei Beziehung einmalig ist. Der König, der nur noch repräsentatives Staatsoberhaupt ist, muss spätestens mit 65 Jahren abdanken. Er kann auch vorher durch Parlament und Volksentscheid seines Amtes enthoben werden. Der ersten gewählten Kammer dürfen nur Mitglieder angehören, die einen akademischen Abschluss haben. Einen besonderen Stellenwert hat die Umwelt. So heisst es in Artikel 5 der Verfassung: Die Regierung soll sicher stellen, dass mindestens 60 Prozent der gesamten Landfläche Bhutans für immer von Wäldern bedeckt sein sollen, um die natürlichen Reichtümer zu erhalten und eine Verschlechterung des fragilen Ökosystems der Bergwelt zu verhindern. Am 24. März werden auf dem Boden dieser Verfassung die ersten demokratischen Wahlen in Bhutan stattfinden. Das Glück der Untertanen - gross national happiness - , ist dem vierten Drachenkönig mindestens so wichtig ist wie das Bruttosozialprodukt. Und er ist bei den 700.000 Bhutanern so beliebt, dass sich viele von ihnen gewünscht hätten, es wäre alles beim alten Feudalsystem geblieben. Aber auch mit der neuen Verfassung werden sie schon von Staats wegen glücklich sein.

Sonntag, 16.03.2008 um 21:15 Uhr, 3sat : Zuflucht in Shanghai

Etwa 20.000 Juden flohen am Beginn des Zweiten Weltkrieges nach Shanghai und lebten dort fast ein Jahrzehnt im Exil. Doch was sie hier erwartete, war keine schöne, neue Welt, sondern ein Leben im Ghetto.

(
Originaltitel: The Port of Last Resort)

Ein Dokumentarfilm von Paul Rosdy und Joan Grossman, Österreich/USA 1999