Dienstag, 8. Januar 2008

Sonntag, 20.01.2008 um 09:45 Uhr, ZDF-Doku : Chinas wilder Westen - Erben der Seidenstrasse (1/2)

Ein deutscher Radfahrer erkundet den am wenigsten erforschten Teil Chinas. Xinjiang, die nordwestlichste und grösste Provinz der Volksrepublik, ist ein weitgehend unbekanntes Land. Der Rad-Scout Volker Häring entdeckt bei seiner Reise ein Land im Umbruch. Er trifft auf Menschen, deren Vorfahren seit Jahrhunderten in Xinjiang leben, aber auch Zugezogene aus anderen chinesischen Provinzen, die im wirtschaftlich viel versprechenden Westen Chinas ihr Glück suchen.

Samstag, 19.01.2008 um 13:45 Uhr, ZDF-Doku : Die Kung Fu Drachen von Wudang

Vor vielen Jahrhunderten wurde ein chinesischer Mönch auf dem Wudang-Berg Zeuge des Kampfes zwischen einer Schlange und einem Kranich. Inspiriert vom erbitterten Streit der Tiere entwickelte er eine Kampfsportart, die heute auf der ganzen Welt verbreitet ist: Kung Fu. Nach wie vor ist der Berg im Herzen Chinas das spirituelle Zentrum der asiatischen Kampfsportkünste. Jahr für Jahr pilgern Hunderte Kung Fu-Schüler an die Geburtsstätte der Martial Arts. National Geographic begleitet drei junge Drachen, die dort eine knochenharte Ausbildung durchlaufen, bevor sie sich Meister des Kung Fu nennen dürfen. Mithilfe der Methoden der modernen Wissenschaften entschlüsselt die packende Reportage die wohl behüteten Geheimnisse der Kung Fu-Drachen von Wudang.

Samstag, 19.01.2008 um 09:15, Arte : Wo Du herkommst... - China

Die neunjährige Yi Ling Cheng ist in Edinburgh aufgewachsen. Mit ihrer Mutter Sally und ihrem Bruder Chi Ho bereist sie den Süden Chinas, von Hong Kong bis nach Guanzhou. In Hong Kong genießt sie das Festessen, das die Verwandten vorbereitet haben, und den Ausblick über die Stadt. Mit ihren Cousins und Cousinen verbringt sie den Nachmittag im Abenteuerpark. Am nächsten Tag fahren sie weiter zu den Großeltern in die Provinz Guangdong. Yi Ling ist fasziniert vom örtlichen Markt mit all den ihr unbekannten Gemüsesorten und Früchten. Sie nimmt teil an den morgendlichen Tai-Chi-Übungen und verbringt etwas Zeit mit der gleichaltrigen Carol, mit der sie das chinesische Landleben erforscht.

Samstag, 19.01.2008 um 06:45 Uhr, ZDF-Doku : Chinas wilder Westen - Erben der Seidenstrasse (1/2)

Ein deutscher Radfahrer erkundet den am wenigsten erforschten Teil Chinas. Xinjiang, die nordwestlichste und grösste Provinz der Volksrepublik, ist ein weitgehend unbekanntes Land. Der Rad-Scout Volker Häring entdeckt bei seiner Reise ein Land im Umbruch. Er trifft auf Menschen, deren Vorfahren seit Jahrhunderten in Xinjiang leben, aber auch Zugezogene aus anderen chinesischen Provinzen, die im wirtschaftlich viel versprechenden Westen Chinas ihr Glück suchen.

Mittwoch, 16.01.2008 um 01:05 Uhr, n-tv : National Geographic - Megacities - Hongkong

Hongkong gehört zu den am dichtesten bevölkerten Städten der Welt. Im Grunde besteht die ehemalige britische Kolonie, die 1997 an China zurückgegeben wurde, aus mehreren Städten. Sie alle zusammen gehören heute zu einer Sonderverwaltungszone der Volksrepublik. In Hongkong leben pro Kopf der Bevölkerung mehr Milliardäre als irgendwo sonst auf der Welt! Made in Honkong ist aber auch eine Wirtschaftsmacht. Woher kommt diese enorme Leistungsfähigkeit der sieben Millionen Einwohner zählenden Metropole am Perlfluss?

Mittwoch, 16.01.2008 um 15:45 Uhr, 3sat : Hainan - Chinas tropisches Paradies

Jahrhunderte lang galt den Chinesen die Insel Hainan als Brutstätte von Armut und Barbarentum. Heute ist das tropische Paradies ein exotisches Touristenziel. Jahrhunderte lang galt sie den Chinesen als Brutstätte von Armut und Barbarentum - die Insel Hainan, Chinas südlichste Provinz, die für das "Ende der Welt" gehalten wurde. Heute gilt das tropische Paradies als exotisches Touristenziel mit einem der schönsten Strände. Chinas neue Mittelschicht kann sich den Superurlaub leisten, die ansässige Bevölkerung, vor allem Bauern und Fischer, erleben dank der reichen Touristen vom Festland einen Einkommensboom.

Samstag, 12.01.2008 um 17:10 Uhr, Arte : 360º - Geo Reportage - Wenzhou, die Schuh-Stadt von China

Freitag, 11.01.2008 um 12:15 Uhr, 3sat : Pilgerreise zum Herzen Tibets

Tibet - das verbotene Königreich: 1949 proklamiert Mao Tse-tung die kommunistische Volksrepublik China. Noch im selben Jahr marschieren chinesische Truppen in Tibet ein. Die alte Kultur soll systematisch ausgelöscht werden. Nach Angaben der tibetischen Exilregierung fanden 1,2 Millionen Tibeter den Tod, viele Klöster wurden zerstört. Doch der tibetische Buddhismus überlebte. Der Dalai Lama gründete 1959 in Indien eine Exilregierung. Einige der bekanntesten tibetischen Klöster wurden dort wieder aufgebaut.

Mittwoch, 09.01.2008 um 05:15 Uhr, n-tv : National Geographic - Megacities - Hongkong

Hongkong gehört zu den am dichtesten bevölkerten Städten der Welt. Im Grunde besteht die ehemalige britische Kolonie, die 1997 an China zurückgegeben wurde, aus mehreren Städten. Sie alle zusammen gehören heute zu einer Sonderverwaltungszone der Volksrepublik. In Hongkong leben pro Kopf der Bevölkerung mehr Milliardäre als irgendwo sonst auf der Welt! Made in Honkong ist aber auch eine Wirtschaftsmacht. Woher kommt diese enorme Leistungsfähigkeit der sieben Millionen Einwohner zählenden Metropole am Perlfluss?

Dienstag, 08.01.2008 um 23:10 Uhr, Kabel1 : K1 Discovery - Die Hanghzou Bay Bridge - Chinas Brücke der Superlative

China steht kurz davor, eine Brücke der Superlative fertigzustellen. Das Mega-Bauwerk besteht u. a. aus zwei Schrägseilbrücken mit 448 Meter beziehungsweise 318 Meter Stützweite. Bereits 2009 soll die Hanghzou Bay Bridge für den Verkehr frei gegeben werden. Mit einer Länge von 36 Kilometern ist sie dann die längste Überseebrücke der Welt. "K1 Discovery" zeigt, mit welchen Problemen das Projekt zu kämpfen hatte und bis zur Fertigstellung noch zu kämpfen hat.

Freitag, 28. Dezember 2007

Freitag, 08.01.2008 um 18:05 Uhr, arte : WunderWelten - Tibet - Pilger, Yaks und Pferde

Auf den einsamen Hochplateaus im Nordosten Tibets, wo die Yakherden weiden, leben die Khampa-Nomaden. Die chinesische Besatzungsmacht konnte dieses stolzen und unbeugsamen Reitervolkes nicht Herr werden. "Tibet - Pilger, Yaks und Pferde" erzählt vom Alltag der Khampa und ihrem mutigen Kampf um die Bewahrung ihrer Kultur. Noch immer erinnern zahllose Ruinen an die ehemaligen Klöster, in denen einheimische Mönche versuchten, der chinesischen Militärmacht die Stirn zu bieten. Und auch der Geist dieses zähen und allen Widrigkeiten der Elemente trotzenden Menschenschlags hat sich bis in unsere Tage erhalten: So zählen Pilgerreisen genauso zum Alltag der Khampa von heute wie der tägliche und nicht selten entbehrungsreiche Kampf um das für das Überleben dieses faszinierenden Volkes Notwendige.

Montag, 07.01.2008 um 21:15 Uhr, ZDF-Doku : Das Rätsel des gläsernen Bergs

Ein Berg in China birgt ein prachtvolles Geheimnis - das grösste Mausoleum der Welt. Wissenschaftler sind voller Ehrgeiz, ihm sein Rätsel zu entreissen. Ein Jahrtausend musste vergehen, um die Forschungsmethoden soweit zu bringen, dass ein internationales Expertenteam das Unternehmen jetzt wagt. Chinesische Forscher haben kürzlich damit begonnen, nach den Überresten eines gigantischen Mausoleums aus den Zeiten der Tang-Dynastie vor rund 1400 Jahren zu suchen. Kaiser Taizong hatte es samt einer riesigen Totenstadt mit einer Fläche von 182 Quadratkilometern nach dem Vorbild seiner Hauptstadt Chang’an errichten lassen. In der Mitte eines 1200 Meter hohen Berges Zhaoling liess er einen Palast errichten, nicht weniger prunkvoll als einer der Aussenwelt. Zur Grabkammer innerhalb des Berges wurde ein 230 Meter langer Tunnel gebaut und nach der Bestattung des Kaisers Taizong im Jahre 649 mit fünf Steintoren versiegelt. Später, nach dem Sturz der Tang-Dynastie, wurde die riesige Aussenanlage zerstört. Forscher fragen sich heute: Blieben die mächtigen Grabkammern des Kaisers von der Zerstörung verschont? Niemand weiss genau, wo der Eingang zum Totenpalast im Berg liegt. Bisher haben die chinesischen Forscher bereits aus Gräberresten in der Aussenanlage wertvolle Zeugnisse der uralten Kultur zutage gefördert. Jetzt werden sie unterstützt von deutschen und österreichischen Wissenschaftlern, die mit dem Einsatz von Satelliten- und Radartechnik den Weg zur kaiserlichen Grabkammer aufspüren und den Berg so durchsichtig machen wollen, als sei er aus Glas. Und tatsächlich sind die Wissenschaftler jetzt auf die Reste einer Holzbrücke gestossen, nicht irgendeiner Brücke, sondern die, die ehemals zum Eingang des Mausoleums führte! Ein entscheidender Schritt, der die Forscher dem Rätsel um den gläsernen Berg näher bringt.

Samstag, 05.01.2008 um 05:45 Uhr, 3sat : Pilgerreise zum Herzen Tibets

Tibet - das verbotene Königsreich: 1949 proklamiert Mao Tse-tung die kommunistische Volksrepublik China. Noch im selben Jahr marschieren chinesische Truppen in Tibet ein. Die alte Kultur soll systematisch ausgelöscht werden. Nach Angaben der tibetischen Exilregierung fanden 1,2 Millionen Tibeter den Tod, viele Klöster wurden zerstört. Doch der tibetische Buddhismus überlebte. Der Dalai Lama gründete 1959 in Indien eine Exilregierung. Einige der bekanntesten tibetischen Klöster wurden dort wieder aufgebaut.

Freitag, 04.01.2008 um 18:15 Uhr, 3sat : Taiwan - Schatzinsel im Chinesischen Meer

Mit den besten Stücken aus Chinas kultureller Vergangenheit und atemberaubenden Landschaften gesegnet, dazu mancherorts die Symbiose einer archaisch lebenden Gesellschaft und urbanisierter Weltbürger, so wird Taiwan beschrieben. Ein lebhafter Melting-Pot aus Einflüssen der verschiedenen Provinzen des benachbarten Mutterlandes - die Südküste des chinesischen Festlandes liegt rund 160 Kilometer entfernt. Taiwan erfreut sich einer offenbar stabilen Glaubensvielfalt: Taoisten und Konfuzianer, Buddhisten und Animisten leben friedlich nebeneinander, zusammen mit Christen und Muslimen. Dieses reiche geistige Leben prägt Architektur und Rituale des Alltags. Allein mehr als 5.000 Tempel stehen im Land verstreut, darunter eine der grössten buddhistischen Anlagen überhaupt. Den wirtschaftlichen Boom ihrer Insel verdanken die Taiwaner ihren Hightech-Exporten. In der Dreimillionen-Hauptstadt Taipeh ist das derzeit höchste Gebäude der Welt entstanden, mit 101 Stockwerken überragt der gewaltige Turm die imposante Skyline der Metropole. Und die lebt aus den Widersprüchen postkolonialer Lebenswelten: Auf den Nachtmärkten gibt es seltsame Gepflogenheiten, die chinesische Oper zeigt eine für den westlichen Zuschauer eigensinnige Ästhetik. Zum Staunen bringt den Besucher das weltberühmte Palastmuseum, das seit der Kulturrevolution die Schätze aus der Verbotenen Stadt in Peking aufbewahrt. Spektakulär ist der Besuch der 20 Kilometer langen Taroko-Schlucht, wo sich steingraue Wildwasser zwischen Marmorwänden hindurch fräsen: eines der Naturwunder dieser Erde. In der Sprache der taiwanischen Ureinwohner bedeutet TaRoKo "schön".

Samstag, 29.12.2007 um 21:35 Uhr, Arte: Chinas verbotene Stadt - Die Herrschaft der Konkubine

Die Verbotene Stadt im Herzen von Beijing ist eine Ikone des chinesischen Kaiserreichs und die Touristenattraktion des modernen China. In der grössten Palastanlage der Welt residierten 500 Jahre lang die allmächtigen Kaiser auf dem Drachenthron. Im Jahr 1850 betritt ein junges Mädchen die Verbotene Stadt. Ihr Name ist Yehenara. Sie ist eine der 60 Anwärterinnen, unter denen die Mutter des jungen Kaisers Xianfeng seine Gemahlin und seine Konkubinen auswählen wird. Yehenara wird trotz ihrer Schönheit nur zur Konkubine 5. Ranges ernannt, es ist der niedrigste Rang. Zur Gemahlin des Kaisers wird eine andere erwählt, sie soll der Dynastie einen Thronerben schenken.