Samstag, 5. April 2008

Montag, 14.04.2008 um 18:00 Uhr, China Institut Bremen e. V. Hochschule Bremen, Werderstr. 73 Raum D129 : Angry Monk

Filmvorführung „Angry Monk“ am 14. April 2008 um 18 Uhr im Raum D129 einladen. Wir freuen uns sehr, dass der Regisseur Luc Schaedler aus der Schweiz anreisen kann und für eine anschließende Diskussion zur Verfügung steht.

Der dokumentarische Film stammt aus dem Jahr 2005. Hier eine kurze Zusammenfassung:

Tibet, geheimnisvolles Dach der Welt, Sitz erleuchteter Mönche — nur einer legt sich quer: Gendun Choephel heisst der streitbare Mönch, der sich 1934 vom klösterlichen Leben abwendet und in die Moderne aufbricht. Er ist ein Rebell, der die Gemüter der tibetischen Obrigkeit erhitzt. Ein reinkarnierter Lama, der auch die Frauen und den Alkohol liebt. Ein Freigeist, der seiner Zeit weit voraus ist und heute zu einem Hoffnungsträger für ein freies Tibet geworden ist.

Weitere Informationen zum Film und dem Regisseur findet Ihr unter http://www.angrymonkthefilm.ch/

Montag, 14.04.2008 um 12:45 Uhr, 3sat : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Xian, China

Die tönernen Krieger des ersten Kaisers Aus Angst vor dem Tod liess Kaiser Qin Shi Huangdi (259 - 210 v. Chr.) einen unterirdischen Grabpalast bauen.

Gisela Mahlmann erzählt die Geschichte der tönernen Krieger des ersten Kaisers von China.

Sonntag, 13.04.2008 um 06:00 Uhr, 3sat : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Xian, China

Die tönernen Krieger des ersten Kaisers Aus Angst vor dem Tod liess Kaiser Qin Shi Huangdi (259 - 210 v. Chr.) einen unterirdischen Grabpalast bauen.

Gisela Mahlmann erzählt die Geschichte der tönernen Krieger des ersten Kaisers von China.

Samstag, 12.04.2008 um 06:00 Uhr, PHOENIX : Die neue Seidenstraße

Donnerstag, 10.04.2008 um 19:00 Uhr, Arte : Chinas Grössenwahn am Yangtse

Wenn die Welt im kommenden Jahr auf die Olympischen Spiele in Peking blickt, will sich China als ein Land präsentieren, in dem nichts unmöglich scheint. Doch was ist der Preis für das aufstrebende chinesische Wirtschaftswunder?

Am Yangtse, Chinas längstem und wirtschaftlich wichtigstem Fluss, stellt die Regierung des Landes seit Anfang der 90er Jahre unter Beweis, dass ihren gigantischen Zukunftsplänen nichts und niemand im Wege steht. Mehr als 2.000 Kilometer von der Hauptstadt Peking entfernt, entsteht mit dem grössten Staudamm der Welt ein Bauwerk von kaum vorstellbaren Ausmassen. Er deckt nicht nur ein Zehntel von Chinas Strombedarf, sondern soll auch die Fahrt ozeangängiger Schiffe bis weit ins Hinterland ermöglichen.

Donnerstag, 10.04.2008 um 07:50 Uhr, WDR : Entdecker der Wellness - Das alte China

Donnerstag, 10.04.2008 um 07:30 Uhr, PHOENIX : China - Reise durchs Reich der Mitte - Von Shanghai in die Stadt der Zukunft

Donnerstag, 10.04.2008 um 06:45 Uhr, PHOENIX : China - Reise durchs Reich der Mitte

Vom Fluss des schwarzen Drachen nach Shanghai

Dienstag, 08.04.2008 um 21:45 Uhr, 3sat : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Xian, China

Die tönernen Krieger des ersten Kaisers Aus Angst vor dem Tod liess Kaiser Qin Shi Huangdi (259 - 210 v. Chr.) einen unterirdischen Grabpalast bauen.

Gisela Mahlmann erzählt die Geschichte der tönernen Krieger des ersten Kaisers von China.

Dienstag, 08.04.2008 um 16:30 Uhr, 3sat : Bambus - das Wundergras - China

Europäer und Amerikaner haben den Bambus als schnell nachwachsenden Rohstoff für sich entdeckt: ökologisch unbedenklich und mit Eigenschaften, die sonst nur Kunststoffe oder Stahl aufweisen.

Hintergrundinformationen:

Die Dokumentation "Bambus - das Wundergras" gibt einen Einblick in das Leben der Bambusbauern. Sie zeigt die Ernte ebenso wie die vielfältige Verarbeitung des Bambus' in China. Dabei werden auch die Grenzen des Wachstums einer am Bambus orientierten Landwirtschaft deutlich. Doch mittels Genmanipulation und künstlichem Dünger wollen Wissenschaftler seine Effizienz weiter steigern.

Dienstag, 08.04.2008 um 15:40 Uhr, 3sat : Der gelbe Fluss

Der Fluss erreicht die Bucht von Bohai - China

Chinas Geschichte und Gegenwart am Huang He

Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen und über die Ufer zu treten.

Dienstag,08.04.2008 um 14:50 Uhr, 3sat : er gelbe Fluss - Der Weg Buddhas - China

Chinas Geschichte und Gegenwart am Huang He

Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen und über die Ufer zu treten.

Dienstag, 08.04.2008 um 14:00 Uhr, 3sat : Der gelbe Fluss - Den Drachen zähmen - China

Chinas Geschichte und Gegenwart am Huang He

Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen und über die Ufer zu treten.

Januar in den Provinzen Henan und Shandong. Die Kälte hat den Gelben Fluss scheinbar angehalten. Doch wenn das Eis zu schmelzen beginnt und die Wassermassen sich wieder bewegen, droht höchste Gefahr. Es kann zu Überschwemmungen kommen. Seit Jahrhunderten fürchen die Menschen sie. In diesen Provinzen mussten die Menschen mit der ständigen Bedrohung durch den Gelben Fluss leben lernen. Heute starten schon bei den geringsten Gefahrenanzeichen deshalb Flugzeuge, die mit Bomben gegen das Eis vorgehen und so dem Fluss den Weg frei sprengen.

Samstag, 05.04.2008, 21:00, BR-alpha : Qufu und der große Konfuzius

Chinas heiliger Berg, der Tai Shan und die Heimat des Konfuzius - Schauplätze der Weltkulturen

Samstag, 05.04.2008 um 18:00, ZDF - Theater : Guangdong Modern Dance Company - Gastspiele beim CHINA Fest Berlin, 2002

Die 1992 gegründete Guangdong Modern Dance Company aus der gleichnamigen südostchinesischen Provinz verbindet reiche chinesische Tradition mit Elementen des westlichen Modern Dance. Als erste professionell arbeitende Tanzgruppe in China leistete sie nicht nur Pionierarbeit, sondern erwarb sich auch schnell grosse internationale Beachtung. Im Spannungsfeld der unterschiedlichen Tanzsprachen entwickelte sich eine eigene, spezifische Ästhetik. Die Stücke sind intensiv, oft minimalistisch und von einer glasklaren, zerbrechlich erscheinenden Schönheit. Zugleich kennzeichnet sie ein hohes tänzerisches und akrobatisches Niveau. Die Gruppe hat mittlerweile Tourneen durch die ganze Welt hinter sich und gastiert bei den wichtigsten internationalen Festivals. Die neuen Arbeiten der jungen Choreographinnen und Choreographen aus dem Ensemble zeigen ausserdem einen rasanten Formwillen und noch individuellere Handschriften als die mittlerweile berühmten Gründer der Company. Die Aufzeichnung verbindet zwei unterschiedliche Abendprogramme, die bei den Aufführungen im Berliner Hebbeltheater und dem Theater am Halleschen Ufer gezeigt wurden. - Gastspiele beim CHINA Fest Berlin, 2002