Sonntag, 16. März 2008

Freitag, 28.03.2008 um 18:30Uhr, phoenix : Tibet - Eine Reise durchs verbotene Land

Doku, Deutschland 2007
- Das Geheimnis des heiligen Berges
- Das Kloster der versteckten Kinder

Donnerstag, 27.03.2008 um 18:05 Uhr, arte : China - Fräulein Pengs Lahu-Mädchen

Doku, GB 2005

Donnerstag, 27.03.2008 um 15:15 Uhr, 3sat : Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der Sommerpalast, China

Garten der heimlichen Herrscherin

Der Sommerpalast an den Westbergen bei Peking beherbergt den einzigen erhaltenen kaiserlichen Garten. Dass dieser Garten noch heute bezeugt, wie die chinesischen Kaiser gelebt haben, ist der Konkubine Cixi zu verdanken. Der Film erzählt die Geschichte des Palasts und seines Gartens.

Dienstag, 25.03.2008 um 14:45 Uhr, PHOENIX : China Dokus

z. B. Kummerspeck und Kinderdrill
14:45 Uhr - 17:30 Uhr

Montag, 25.03.2008, 01:30 Uhr, ARD : Kundun

Biografie, USA 1997
Die Geschichte des SH XIV. Dalai Lama verfilmt.

Samstag, 22.03.2008 um 16:15 Uhr, BR-alpha : Die himmlischen Reisterrassen von China

Freitag, 21.03.2008 um 11:05 Uhr, Arte : 360º - Geo Reportage - Honeymoon auf Hainan

Zwölf Millionen Urlauber aus dem Reich der Mitte kommen jährlich auf die Ferieninsel Hainan im Südosten Chinas. Viele von ihnen mit der Absicht, sich in diesem Urlaubsparadies das Ja-Wort zu geben. Unter ihnen sind auch Tao Li und Jing Xu. Hainan, im äussersten Süden Chinas, ist gerade einmal zwei Flugstunden von Hongkong und Kanton entfernt. Für wohlhabende chinesische Grossstädter ist die Insel deshalb ein ideales Urlaubsziel: strahlend blauer Himmel, schneeweisse Südseestrände, kristallklares Wasser und fast unberührte Natur mit tausenden Hektar tropischem Regenwald. Die 27-jährige Jing Xu und ihr 33-jähriger Bräutigam Tao Li sind hierher gekommen, um beim Hainan Hochzeitsfestival zu heiraten - nach westlichem Vorbild, ganz in Weiss. Das ist neu in China - früher wurde ganz schlicht standesamtlich im Kreise der Familie geheiratet.

Mittwoch, 19.03.2008 um 23.40 Uhr, ARD : Königreich des Glücks - Bhutan - Staat im Himalaya

Film von Rolf Seelmann-Eggebert

In den Ausläufern des Himalayas zwischen Indien und Tibet liegt eines der letzten Paradiese auf der touristischen Landkarte der Welt: Das Königreich Bhutan, das Drachenreich. Ein Paradies ist dieses kleine Königreich auch für seine Bewohner, denn der König selbst hat jedem seiner Untertanen persönliches und geistiges Glück in der Verfassung garantiert. Rolf Seelmann-Eggebert porträtiert das Königreich des Glücks. Noch zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts gab es im Himalaya ein ganzes Dutzend Königreiche und Fürstentümer. Nachdem nun auch das Ende der Monarchie in Nepal eingeläutet ist, verbleibt als letztes Königreich Bhutan: Es ist so gross wie die Schweiz, umgeben von den volkreichsten Staaten der Erde, China im Norden, Indien im Süden. Bhutans Herrscher, der vierte Druk Gyalpo (Drachenkönig), hat die Zeichen der Zeit früh erkannt. Statt darauf zu warten, dass sein Volk die Demokratie verlangt, hat er mit seinen Beratern eine Verfassung erarbeitet, die in vielerlei Beziehung einmalig ist. Der König, der nur noch repräsentatives Staatsoberhaupt ist, muss spätestens mit 65 Jahren abdanken. Er kann auch vorher durch Parlament und Volksentscheid seines Amtes enthoben werden. Der ersten gewählten Kammer dürfen nur Mitglieder angehören, die einen akademischen Abschluss haben. Einen besonderen Stellenwert hat die Umwelt. So heisst es in Artikel 5 der Verfassung: Die Regierung soll sicher stellen, dass mindestens 60 Prozent der gesamten Landfläche Bhutans für immer von Wäldern bedeckt sein sollen, um die natürlichen Reichtümer zu erhalten und eine Verschlechterung des fragilen Ökosystems der Bergwelt zu verhindern. Am 24. März werden auf dem Boden dieser Verfassung die ersten demokratischen Wahlen in Bhutan stattfinden. Das Glück der Untertanen - gross national happiness - , ist dem vierten Drachenkönig mindestens so wichtig ist wie das Bruttosozialprodukt. Und er ist bei den 700.000 Bhutanern so beliebt, dass sich viele von ihnen gewünscht hätten, es wäre alles beim alten Feudalsystem geblieben. Aber auch mit der neuen Verfassung werden sie schon von Staats wegen glücklich sein.

Sonntag, 16.03.2008 um 21:15 Uhr, 3sat : Zuflucht in Shanghai

Etwa 20.000 Juden flohen am Beginn des Zweiten Weltkrieges nach Shanghai und lebten dort fast ein Jahrzehnt im Exil. Doch was sie hier erwartete, war keine schöne, neue Welt, sondern ein Leben im Ghetto.

(
Originaltitel: The Port of Last Resort)

Ein Dokumentarfilm von Paul Rosdy und Joan Grossman, Österreich/USA 1999

Sonntag, 16.03.2008 um 14:40 Uhr, EinsFestival : Lang Lang in China

Am Klavier hat Lang Lang alles erreicht, was man erreichen kann, dennoch überrascht der chinesische Starpianist sein Publikum immer wieder. Die Dokumentation begleitet ihn auf einer grossen China-Tour im Dezember 2005. Für Lang Lang ist es eine Reise zu seinen Wurzeln, nachdem er China vor zehn Jahren verliess, um in den USA nach einem Studium am berühmten Curtis-Institut in Philadelphia, seine Weltkarriere zu beginnen.